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Der Fiskus
von Felicia Zeller

Andi Europäer
von Philipp Löhle

Libertè oh no no no
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Apeiron
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Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei
von Felicia Zeller

Am Rand (ein Protokoll)
von Philipp Löhle

Die Verlobung in St. Domingo - Ein Widerspruch
von Necati Öziri

Baader Panik
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Anleitungen zur Sterblichkeit
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Else (ohne Fräulein)
von Thomas Arzt

Warte nicht auf den Marlboro-Mann
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un.orte
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Pig Boy 1986-2358
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Nachts (bevor die Sonne aufgeht)
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Drachenläufer
von Khaled Hosseini und Matthew Spangler

Mord im Orientexpress
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Drei Tage oder Abstieg und Aufstieg des Herrn B.
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Desperado
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Adieu Monsieur Haffmann
von Jean-Philippe Daguerre

Acht Euro die Stunde
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Das Bärtchen
von Fabrice Donnio und Sacha Judaszko

Der Name der Rose
von Umberto Eco , Øystein Wiik und Gisle Kverndokk

Der Hase mit den Bernsteinaugen
von Henry Mason , Thomas Zaufke und Edmund de Waal

Peter Pan
von CocoRosie , Robert Wilson und James Matthew Barrie

Tewje
von Scholem Alejchem , Olivier Truan und Richard Wherlock

Elfie
von Wolfgang Böhmer , Tankred Dorst und Martin Berger

Drachenherz – Kein Platz für Helden
von Wolfgang Böhmer und Peter Lund

Das Leben ist ein Wunschkonzert
von Esther Becker

Bambi
von Oliver Schmaering

Sag es keinem
von Sofia Fredén

müde wilde welt
von Johannes Hoffmann

lauwarm
von Sergej Gößner

Die überraschend seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe
von Sergej Gößner

I and You
von Lauren Gunderson

Und morgen streiken die Wale
von Thomas Arzt

Schlipse
von Anders Duus

Die Bremer Stadtmusikanten
von Philipp Löhle

Das schönste Mädchen der Welt
von Aron Lehmann

Siri und die Eismeerpiraten
von Frida Nilsson

Hedvig!
von Frida Nilsson

Ich und Jagger gegen den Rest der Welt
von Frida Nilsson

Der König der Lüfte
von Christoph Mett

Der Mann, der eine Blume sein wollte
von Anja Tuckermann

Linie 912
von Thilo Reffert

Frau Wolle und der Duft von Schokolade
von Jutta Richter

Heldenhaft
von Andreas Thamm

Geistergeschichte
von Laura Freudenthaler

Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück
von Tomer Gardi


Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Bild von Fabrice Roger-LacanRoger-Lacan, Fabrice
© MCR Paris 

Fabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d'Ulm und der Film School in New York.

Sein erstes Stück "Der Krawattenclub" wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert. Seitdem wurde es auch international gespielt, unter anderem im Londoner West End, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer, Benoît Jacquot, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück "Die Tür nebenan" mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert.

Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.

 

Noch einen Augenblick

(Encore un instant)
Deutsch von Wolfgang Kirchner
1D, 3H
frei zur DSE

Suzanne und ihren Mann Julien verbindet eine innige Beziehung. Die Vehemenz, mit der er mögliche Nebenbuhler angeht, ist aber doch etwas irritierend. Zum Glück ist Julien für alle außer Suzanne unsichtbar – denn er ist bereits vor einem Jahr gestorben. Und seitdem weigert sich Suzanne, eine erfolgreiche Schauspielerin um die 60, aufzutreten oder Anfragen auch nur in Betracht zu ziehen. Die Rollen seien reizlos und die Autoren uninspiriert. Julien, selbst Regisseur, ist natürlich ganz ihrer Meinung. Er verteidigt sie auch gegen die liebestollen Avancen ihres studentischen Untermieters Simon, der ständig vor der Tür steht und Suzanne abwechselnd heiraten oder sich für sie umbringen möchte. Wenig erfreut ist Julien, dass Suzanne bereit ist, den Erfolgsautor Max zu empfangen und mit ihm sein neues Stück zu lesen. Max‘ Besuch führt dazu, dass sich Suzanne endlich entscheiden muss: Treue zu einem Geist oder Aufbruch in ein neues Leben?

Noch einen Augenblick ist eine gefühlvolle Komödie, die sich mit Trauer, Neubeginn und der großen Liebe auseinandersetzt. Fabrice Roger-Lacan (Der Krawatten-Club, Die Tür nebenan) lässt in seinem Stück eine Frau von drei ganz unterschiedlichen Männern umworben werden und hat damit eine Paraderolle für eine erfahrene Schauspielerin geschaffen.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.

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