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"Und morgen streiken die Wale" als Online-Adventure
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"Kleist fürs Homeoffice" (Süddeutsche Zeitung): "Cecils Briefwechsel"
Die Uraufführung von Gott Vater Einzeltäter von Necati Öziri (Regie: Sapir...

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Fabrice Donnio, geboren 1973, ist ein französischer Schauspieler und Autor. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in Avignon und Paris, bevor er als...


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Sacha Judaszko, geboren 1978 in Issy-les-Moulineaux (Hauts-de-Seine), ist ein französischer Schauspieler und Comedian, Autor und Regisseur. Einer breiten...


 

Das Bärtchen

(La moustâche)
von Sacha Judaszko und Fabrice Donnio
Deutsch von Rose Klaus und Uli Gnadt
1D, 4H
UA: 24.08.2018, Théâtre de la Gaîté-Montparnasse Paris
frei zur DSE

Dem schüchternen und unauffälligen Sylvain passiert ein unglaubliches Missgeschick. Gerade als er sich rasiert, gibt sein Rasierapparat durch einen Stromausfall den Geist auf. Das Ergebnis: ein kleines "Hitlerbärtchen" mitten im Gesicht. Und dabei steht ihm ein großer Tag bevor: Er wird seinen zukünftigen, offenbar ziemlich humorlosen Schwiegervater kennenlernen und hat ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Ohne es zu wollen, gerät Sylvain in einen Strudel aus Missverständnissen, Verwechslungen und Vorurteilen. Vom Hausmeister erntet er Sympathien, sein bester Freund eröffnet ihm, dass er "es" schon immer gewusst habe, und der Vater seiner Verlobten entpuppt sich als strenggläubiger Jude. Für Sylvain steht die Welt auf dem Kopf - er muss endlich lernen, sich zu behaupten "Nein" zu sagen.

Sacha Judaszkos und Fabrice Donnios Stück Das Bärtchen zeigt die grotesken Seiten von rassistischen und antisemitischen Zuschreibungen und eröffnet dem Zuschauer die Möglichkeit, über deren abstruse Auswüchse zu lachen.

"Das Stück entwickelt einen Rhythmus, der den Zuschauer kaum zu Atem kommen lässt. Ein Tornado voller Pointen, der jeden auf seinem Weg mitreißt, ein Tsunami überraschender Situationen, ein Hurrikan von Repliken, die den ganzen Saal zum Lachen bringen." (Culture tops)

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.

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