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"Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund gewinnt beim New York Independent Film Festival
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Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
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Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
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"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
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Bild von Josefine RieksRieks, Josefine
© Tim Bruening 

Josefine Rieks wurde 1988 in Höxter geboren, studierte Philosophie und lebt in Berlin. Sie schrieb das Drehbuch zum No-Budget-Film "U3000 - Tod einer Indieband". 2017 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium. Bei Hanser erschien 2018 ihr erster Roman: Serverland.

 

Serverland

Roman von Josefine Rieks

frei zur UA

Das Internet ist seit Jahrzehnten abgeschaltet, die Statussymbole von früher sind nur noch Elektroschrott. Reiner, Mitte zwanzig, sammelt Laptops aus dieser lange vergangenen Zeit und wird zum Begründer einer Jugendbewegung, die verklärt, was es früher wohl einmal gab - die Freiheit einer Gesellschaft, die alles miteinander teilt. Als es gelingt, eine Verbindung zu lange stillgelegten Servern herzustellen, sehen die Jugendlichen, was seit Jahrzehnten keiner mehr gesehen hat: das Internet.

Mit einem sezierenden Blick auf unsere Gegenwart hat Josefine Rieks einen rasanten wie klugen Roman geschrieben.

"Die Story ist so fesselnd und gnadenlos diesseitig, dass man sich die ganze Zeit nur fragt, warum erst jetzt jemand darauf kommt." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Serverland ist ein Roman von klugem Understatement, kühl unterspielt und prägnant erdacht. In der Vintage-Ästhetik seiner beiläufigen Nostalgie verbrüdern sich Katastrophe und Utopie." (Süddeutsche Zeitung)

Hinweis:
Es ist jeder Bühne möglich, in Rücksprache mit dem Verlag eine eigene Adaption des Romans zu erstellen. Das Buch ist im Carl Hanser Verlag erschienen.



Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.