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"Hello Dolly" von Jerry Herman am Theater Bremen
Frank Hilbrich inszeniert am Theater Bremen Jerry Hermans musikalische...

"Die kahle Sängerin" von Ionesco am Schauspielhaus Graz
Am 18. November hatte Eugène Ionescos Anti-Stück Die kahle Sängerin am...

Deutscher Kindertheaterpreis 2022 für Gwendoline Soublin
Wir freuen uns sehr, dass Gwendoline Soublin für ihr Stück Und alles, in der...

ARD-Hörspieltage: Lobende Erwähnung für "Pig Boy 1986 – 2358" von Gwendoline Soublin
Zehn Hörspiele waren für den Deutschen Hörspielpreis der ARD nominiert,...

Nestroy-Preis für Rieke Süßkow
Rieke Süßkow hat den Nestroy-Preis 2022 in der Kategorie "Bester Nachwuchs...

Neu: Charivari 2022
Charivari 2022: Unser neues Verlagsprogramm für die Spielzeit 2022/23 können...

Hörspiel: "Dinosauriermonologe. Ein Singspiel mit dem Nachwort einer Birke" von Ariane Koch
In 200 Millionen Jahren sind nur noch die weiblichen Dinosaurier übrig...

"Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh an den Bühnen Halle
Am 18.11. findet an den Bühnen Halle die Premiere des Bowie-Musicals Lazarus...

"Cabaret" von Kander und Ebb am Düsseldorfer Schauspielhaus
Am 5.11. ist am Düsseldorfer Schauspielhaus, Düsseldorf die Premiere der...

Ausgezeichnet: Deutscher Musical Theater Preis 2022
Wir freuen uns auch in diesem Jahr über Auszeichnungen beim Deutschen Musical...

Aktuelle Stücke fürs Schauspiel: Ressourcen
Rohstoffe, Energieträger und das, was übrig bleibt: Die Versorgung mit...

Neue Stellas am österreichischen Theaterhimmel
Am 7. Oktober wurden in Wien die Stella-Awards, die Preise für herausragende...

Aktuelle Stücke fürs Junge Theater: Haltung zeigen
Das derzeitige Weltgeschehen könnte wirklich dazu verleiten, sich die Decke...

Neu bei FBE: Operette für zwei schwule Tenöre
Der Grafiker Tobi und der Krankenpfleger Jan haben sich ein kleines Glück auf...

Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022 für Amir Gudarzi
Amir Gudarzi wird für sein Stück Quälbarer Leib - ein Körpergesang mit dem...

Nominierung Förderpreis Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022 für Johanna Kaptein
Johanna Kaptein wird für ihr Stück Karla sagt für den erstmals...


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Knef, Hildegard
„Für mich soll's rote Rosen regnen”, „Eins und eins, das macht zwei” und „Aber schön war es doch” sind nur drei der vielen bekannten Titel, in denen die...


Lyons, James Edward
Seit 1980 lebt und arbeitet der in New York geborene Autor und Theaterregisseur in Deutschland. Der Fulbright-Stipendiat studierte Schauspiel und Regie an...


Murta, William Ward
William Ward Murta, geboren in Fort Smith/Arkansas und aufgewachsen in Oklahoma, ist seit 1984 Musical-Kapellmeister am Theater Bielefeld. Er übernahm die...


 

Für mich soll's rote Rosen regnen

Ein musikalisch-seelisches Portrait von Hildegard Knef
Buch von James Edward Lyons
Musik & Arrangements von William Ward Murta
2D
Orchesterbesetzung: Kl, Kb
UA: 27.10.2002, Bühnen der Stadt Bielefeld

Es ist das Jahr 1975: Hildegard Knef ist auf dem Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere doch privat in der Krise. Der 50-jährige deutsche Weltstar, dem Krebs knapp entronnen, doch vom Mann verlassen, sitzt vor der Schreibmaschine und blickt in den Spiegel der eigenen Vergangenheit. Da trifft die „Knef“ die junge „Hilde“: zwei Frauen, eine Person. Sie streiten sich, fallen sich ins Wort. Es beginnt eine schonungslose Abrechnung der Knef mit sich selbst. In über 30 Chansons, sowie Gedichten und Passagen aus ihren Erinnerungsbüchern lässt James Edward Lyons das Leben der Knef von der Trümmerzeit in Berlin bis zum Broadway lebendig werden. Arbeitswut und physische Erschöpfung, maßlose Sehnsucht und ein rastloses Leben führen Knef in die körperliche und seelische Katastrophe. Nur mit ihrem unerschrockenen Mut und einem unbändigen Willen holt sie sich wieder zurück ins Leben. Und am Ende macht „eins und eins“ in diesem Fall nicht zwei – sondern eins.

Ende Oktober 2002 feierte James Edward Lyons' musikalisch-szenisches Porträt Für mich soll's rote Rosen regnen in Bielefeld Premiere und avancierte schnell zu einer der populärsten Bühnenumsetzungen der Knef'schen Biographie. „Lob überall und ein viertelstündiger Applausregen.“ resümierte die Neue Westfälische anlässlich der Uraufführung.

Die Aufführungsrechte für dieses Werk vertritt Felix Bloch Erben im Auftrag der Peermusic (Germany) GmbH.

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