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"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
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Gemeinsam einsam: "Einsame Menschen" am Theater Bremen

Foto: Jörg Landsberg, Theater Bremen

 

Am 9. April zeigt das Theater Bremen mit Gerhart Hauptmanns Stück Einsame Menschen, was passiert, wenn unterschiedliche Wertesysteme und Lebensauffassungen aufeinander treffen, sich Menschen so hohe Werte aufoktroyieren, dass sich diese letztendlich gegen sie selbst richten.

Angeregt durch eine wahre Begebenheit, die sich im Hause seines Bruders zutrug, erzählt Hauptmann vom trüglichen Familienidyll des philosophierenden, frommen Gelehrten Johannes Vockerat und seiner jungen Frau Käthe, die ihm zwar ein Kind geschenkt hat, aber ihm geistig nicht ebenbürtig ist. Als die Studentin Anna auftaucht, ist er von der selbstbewussten Intellektuellen fasziniert und das Drama nimmt seinen Lauf ...
In der Regie von Christian Pade übernehmen Jan Byl, Franziska Schubert und Varia Linnéa Sjöström die Rollen der drei Hauptprotagonisten in der Geschichte vom aussichtslosen Kampf emanzipierter Seelen gegen die fatale Macht der "Wonnen der Gewöhnlichkeit".

In einer "sehr stimmige[n] und schlüssige[n]" Produktion ist Hauptmanns Werk derzeit am Theater Augsburg zu erleben (Aichacher Zeitung). "Toll und traurig schön" ist die Inszenierung von Hanna Rudolph, die noch bis zum 14.04.2010 am Schauspiel Frankfurt zu sehen ist (FAZ).

Weitere Vorstellungen am Theater Bremen am 18.04., 22.04., 25.04., 06.05., 08.05., 12.05., 16.05., 19.05., 28.05., 18.06. und 22.06.2010

26.03.2010

Autoren zu dieser Nachricht:
Hauptmann, Gerhart