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Sommertheater 2022: Premieren im Musiktheater
Eine Auswahl unserer diesjährigen Sommertheater-Premieren im Musiktheater:...

dg-Konferenz 2022 mit Amir Gudarzi und Sokola//Spreter
Vom 23. bis 26. Juni 2022 findet die Jahreskonferenz der Dramaturgischen...

UA "Gott Vater Einzeltäter" von Necati Öziri
Am 3. Juni ist die Uraufführung von Necati Öziris Stück Gott Vater...

Sommertheater 2022: Premieren im Schauspiel
Eine Auswahl unserer diesjährigen Sommertheater-Premieren im Schauspiel:...

UA: "Mats & Milad" von Eva Rottmann am Staatstheater Mainz
Am 2. Juni feiert Mats & Milad oder: Nachrichten vom Arsch der Welt von Eva...

Rückblick: "Happy End" am Renaissance-Theater Berlin
Als "Mischung aus Gangsterkomödie, 'Bohème sauvage'- Soiree und stilisiertem...

UA: "Die nicht geregnet werden" von Maria Ursprung am Theater St. Gallen
Am 25. Mai wird Maria Ursprungs Stück Die nicht geregnet werden am Theater...

"Ja oder Nein?" - Knut Hamsun am Residenztheater
Am 8. Mai war die mehrfach verschobene Premiere von Stephan Kimmigs...

Ivana Sokola gewinnt Autor:innenpreis des Heidelberger Stückemarkts
Ivana Sokola gewinnt mit ihrem neuen Stück Pirsch den mit 10.000 Euro...

"Ein Mann seiner Klasse" beim Berliner Theatertreffen
Am 7. und 8.5. zeigt das Berliner Theatertreffen Ein Mann seiner Klasse nach...

Auszeichnung: "1. Paul Abraham Preis" für Thomas Zaufke
Thomas Zaufke wird als erster Musikschaffender mit dem neugeschaffenen, mit...

Rückblick: "Das schönste Mädchen der Welt" am Grips Theater, Berlin
Am 14. April 2022 feierte Das schönste Mädchen der Welt seine Uraufführung am...


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René de Obaldia ist gestorben

 

Am 27. Januar starb der Autor René de Obaldia im Alter von 103 Jahren. "Er ist durch Schlimmes gegangen und hat daraus gefolgert, dass nur eine leichte, phantastisch-erfinderische Sprache Befreiung bietet." (FAZ)

Obaldia wurde 1918 in Hongkong als Sohn eines Diplomaten geboren. Im Zweiten Weltkrieg musste er vier Jahre Kriegsgefangenschaft in Deutschland durchleben. 1955 publizierte er seinen Romanerstling "Tamerlan der Herzen". Seit seiner Begegnung mit Jean Vilar, dem Begründer des Festivals von Avignon, wandte er sich vornehmlich dem Theater zu. Er war zeitweise einer der meistgespielten französischen Dramatiker. Sein international erfolgreichstes Stück Wind in den Zweigen des Sassafras wurde 1986 erstmals in Deutschland gezeigt (Übersetzung: Eugen Helmlé). 1999 wurde de Obaldia in die Académie française gewählt.

31.01.2022

Stücke zu dieser Nachricht:
Genusien
Der Satyr aus der Vorstadt
Wind in den Zweigen des Sassafras

Autoren zu dieser Nachricht:
de Obaldia, René