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Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen

© Henning Harms

 

Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue Liebe Lea das Testmodell eines hochentwickelten Liebesandroiden ist. Alex möchte das nicht glauben, doch der Zweifel ist gesät; zumal Michael sich merkwürdig verhält, seitdem es Lea an Alex' Seite gibt. Er lässt, gedemütigt von einem erfolglosen Flirtversuch, seinen Frust an Lea aus; vergewaltigt sie, mit dem Verweis auf ihre Bestimmung als Liebessklavin.
Nach Wochen der Unsicherheit führt Alex schließlich den von Michael empfohlenen Test durch: Er bittet Lea, ihn mit einem Messer zu verletzen. Sie weigert sich. Laut Experiment ist das Teil ihrer Programmierung und der Beweis, dass Lea eine Maschine ist. Als Alex sie heftiger unter Druck setzt, geraten sie in einen Kampf, in dem Lea erstochen wird. Untröstlich bittet Alex Michael um eine neue Lea. Doch dessen Reaktion lässt einen schrecklichen Verdacht aufkommen …

Hannah Dübgen schrieb das Libretto des 75-minütigen Psycho-Dramas im Kammeroper-Format zwischen Scandi-Noir und Avantgarde; Søren Nils Eichberg die Musik. Techno-Sounds und Live-Samples mischen sich mit klassischem Instrumentarium; Hip-Hop-Drum-Licks und skandinavisch anmutende elektronische Basslines mit artifiziell strahlend-tonalem Gesang.

"Glare is a perfectly engineered entertainment for the digital generation." (BBC)

"The sex and violence scenes aren't for maiden aunts, but everyone else should see this!" (The Times)

"Søren Nils Eichberg gelingt die Quadratur des Kreises, eine Opernmusik zu schreiben, die anspruchsvoll auf der Höhe unserer Zeit ist, dabei aber neben dem Kopf auch und immer wieder intensiv Herz und Bauch anspricht." (Rhein-Zeitung)

Trailer des Royal Opera House:



26.03.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Glare

Autoren zu dieser Nachricht:
Eichberg, Søren Nils
Dübgen, Hannah