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Neue Romane im Frühjahrsprogramm

 

Alle Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben

Tove Ditlevsen
Kopenhagen-Trilogie: Kindheit / Jugend / Abhängigkeit
Aufbau Verlag
Lange vor Annie Ernaux schrieb die Dänin Tove Ditlevsen autofiktionale Romane über ihre Entwicklung vom Arbeiterkind zur Autorin. "Dabei ist es nicht nur die unprätentiöse Schonungslosigkeit, mit der Ditlevsen ihre eigenen Untiefen ausleuchtet, die die Trilogie so besonders macht, sondern vor allem die sprachliche Präzision, mit der sie das tut." (Süddeutsche Zeitung). (Übersetzung: Ursel Allenstein)

Eva Rottmann
Mats & Milad (oder: Nachrichten vom Arsch der Welt)
Jugendbuch 13+, Jacoby & Stuart
Erste Liebe könnte so schön sein ... Doch schon bald beginnen für Mathilda, die Außenseiterin und Milad, der in der Autowerkstatt seines libanesischen Vaters jobbt, die Probleme: Im Dorf gründet sich das Komitee "Besorgter Bürger", als das örtliche Sportheim als Asylbewerberheim umfunktioniert wird. Die Stimmung heizt sich auf und auch die junge Beziehung gerät ins Visier der rechten Proteste ... Hin und her gerissen zwischen gesellschaftlichen Druck und Zivilcourage zeigen Rottmanns Figuren, dass es nicht leicht ist, das Richtige zu tun, es sich aber immer zu kämpfen lohnt.

Martina Clavadetscher
Die Erfindung des Ungehorsams
Roman, Unionsverlag
Drei Frauen in drei Welten: Sie alle sind auf der Suche nach einer Antwort – nach dem Kern der Dinge. Und sie alle sind, ohne es zu ahnen, miteinander verbunden. "Martina Clavadetscher zählt als Dramatikerin wie als Erzählerin zu den originellsten und wagemutigsten Stimmen ihrer Generation." (NZZ)

Esther Becker
Wie die Gorillas
Roman, Verbrecher Verlag
Vom Erwachsenwerden junger Frauen in einer Gesellschaft, die behauptet, alle könnten selbst bestimmen: "Esther Becker beschreibt keine Gefühle und analysiert sie nicht; sondern sie baut mit wenigen Sätzen Situationen, aus denen sich schnell erschließt, was die Teilnehmenden empfinden." (taz)

Thomas Arzt
Die Gegenstimme
Roman, Residenz Verlag
Im April 1938 stimmt ein junger Student als Einziger in seinem Dorf gegen den "Anschluss" Österreichs. Bald muss er spüren, wie riskant es war, sich gegen Mitläufertum, Feigheit und Fanatismus zu stellen. "Handlungen, O-Töne, Stimmungen greifen in einem protokollarischen Stil ineinander, dessen telegrammhaftes Tempo aber mit einer sorgfältigen metrischen Sprache einhergeht." (Der Standard)

24.02.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Wie die Gorillas
Mats & Milad oder: Nachrichten vom Arsch der Welt
Die Erfindung des Ungehorsams
Die Gegenstimme
Kopenhagen-Trilogie

Autoren zu dieser Nachricht:
Rottmann, Eva
Ditlevsen, Tove
Clavadetscher, Martina
Becker, Esther
Arzt, Thomas