Aktuelle Nachrichten

Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
Wolkenrotz von Vera Schindler hat den Förderpreis des Berliner...

Erzählung für Bildschirm und Kopfhörer nach Maria Ursprungs "Schleifpunkt"
Eigentlich sollte die Uraufführung von Maria Ursprungs Stück Schleifpunkt...

Schweizer Theatertreffen: "verdeckt" von Ariane Koch
Wir freuen uns über die Einladung von Ariane Kochs verdeckt zum Schweizer...

Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen
Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue...

Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
Im Rahmen eines kurzfristig ins Leben gerufenen Dramatiker:innen-Fonds hat...

"Und morgen streiken die Wale" als Online-Adventure
Am 13. März hat Und morgen streiken die Wale von Thomas Arzt Premiere am...

"Kleist fürs Homeoffice" (Süddeutsche Zeitung): "Cecils Briefwechsel"
Die Uraufführung von Gott Vater Einzeltäter von Necati Öziri (Regie: Sapir...

Neu: "Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings" von Magnus Båge und Lena Ollmark
Eine komische Gruseloper für Kinder ab 8 Jahren: Das Kleine Dings muss eine...

6 Oscar-Nominierungen für Zellers THE FATHER
Der Film nach dem Theaterstück Vater von Florian Zeller wurde für insgesamt...

Neue Romane im Frühjahrsprogramm
Alle Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben Tove Ditlevsen...

"Poesie einer verlorenen Normalität" - "Krasnojarsk" von Johan Harstad
Am 12. Februar war die deutschsprachige Erstaufführung von Johan Harstads...

"Der Vorname" und "Das Abschiedsdinner" im ORF
Zwei Stücke von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière werden im...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte

Berliner Theatertreffen 2021: "Einfach das Ende der Welt" von Jean-Luc Lagarce

© Diana Pfammatter / Schauspielhaus Zürich

 

Wir freuen uns über die Einladung von Einfach das Ende der Welt zum Berliner Theatertreffen und gratulieren dem Schauspielhaus Zürich und allen Beteiligten! Christopher Rüping inszenierte das Stück nach Jean-Luc Lagarce über einen verlorenen Sohn, der nach langer Abwesenheit zu seiner Familie heimkehrt (Übersetzung: Uli Menke).

"Auf der Grundlage einer Übersetzung von Uli Menke glückt Rüping und seinem Ensemble eine spielerische Untersuchung darüber, wie denn das, was wir im Moment verloren haben, herzustellen wäre. Nähe nämlich." (Neue Zürcher Zeitung)

"Christopher Rüping gelingt es, die politische Dimension in diesem Familiendrama offenzulegen. Die gegenwärtige Spaltung unserer Gesellschaft wird oft als Antagonismus zwischen einer liberalen Stadt- und einer reaktionären Landbevölkerung beschrieben - wobei die Schuldigen schnell, ja zu schnell in der Provinz ausgemacht werden." (SWR)

09.02.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Einfach das Ende der Welt

Autoren zu dieser Nachricht:
Lagarce, Jean-Luc