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Hörspiel im Januar

 

Im Januar gibt es gleich zweimal was zu hören:

In Joël Lászlós neuem Hörspiel Am Rande des Untergangs vergnügt sich das Kapital versuchen zwei Idealisten, eine Utopie der Verständigung zu entwerfen. Ihre Biografien treffen sich 1906 in Białystok, einer Stadt im heutigen Ostpolen: Ludwik Zamenhof und David Kaufmann. Sie werden Augenzeugen der grausamen Pogrome an der jüdischen Bevölkerung.
Ludwik Zamenhof wird weltberühmt als Erfinder der Plansprache Esperanto. David Kaufman nimmt in Moskau den Namen Dziga Vertov an und gilt als ein herausragender Pionier des Stummfilms und des frühen Tonfilms. Seinem Werk "Der Mann mit der Kamera" stellt er ein Manifest voran, das auf eine neue, alle Menschen vereinigende visuelle Sprache zielt. Das Hörspiel spricht sich geschickt in die Gegenwart hinein und denkt nach mit Augen, Ohren, dem Mund, Händen und Gliedern.
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 / Regie: Henri Hüster / Hier der Link zur Sendung


Katrin Langes Ikarus-Bearbeitung Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) zeichnet sich aus durch eine komplexe Verknüpfung verschiedener Motive und die sprachlich pointierte Gestaltung der spannenden Geschichte eines jungen Helden. Den bekannten Mythos kleidet Lange in ein neues Gewandt und verleiht ihm Flügel.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2007 / Regie: Wolfgang Rindfleisch / Hier der Link zur Sendung

22.01.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth)
Am Rande des Untergangs vergnügt sich das Kapital

Autoren zu dieser Nachricht:
László, Joël
Lange, Katrin