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Neu bei FBE: "Krasnojarsk" von Johan Harstad
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UA: "Staatstheater represent (Wo ist Emilia G.?)" von Volker Schmidt am Staatstheater Darmstadt
Am 16.10.2020 hat Staatstheater represent (Wo ist Emilia G.?) Uraufführung am...

Nestroy-Preis für Mathias Spaan
Für seine Inszenierung "Die Nibelungen" nach Friedrich Hebbel ist Mathias...

Aller guten Dinge sind drei – Spielzeitstart mit Auftragswerken im KJT
Politisch, aufwühlend, berührend: Als Auftragswerke entstanden, feierten zum...

UA: "König Midas - ich! Oder: Wie werde ich klug?" in Wiesbaden
Am 6. Oktober feiert Katrin Langes Stück König Midas - ich! Oder: Wie werde...

UA: "Geld, Parzival" von Joël László am Vorarlberger Landestheater
Am 4. Oktober ist die Uraufführung von Joël Lászlós Stück Geld, Parzival am...

UA: "Soko Pisa – Die DDR in 40 Minuten" von Jörg Menke-Peitzmeyerin Radebeul
Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit feierte das Klassenzimmerstück Soko...

UA: "Schleifpunkt" von Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen
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Hörspiel:"Laute Nächte" von Thomas Arzt
Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste hat Laute Nächte von...

UA: "NO PLANET B" von Nick Wood am Theater Kempten
Am 17. September 2020 feiert das Auftragswerk NO PLANET B von Nick Wood am...

UA: "Paul*" am Theater Kanton Zürich, Winterthur
Am 21. September 2020 feiert das Auftragswerk Paul* von Eva Rottmann am...


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UA: "Halt mich auf" von Annika Henrich am Staatstheater Nürnberg

© Kerstin Schomburg

 

Am 12. März ist die Uraufführung von Annika Henrichs Debütstück Halt mich auf am Staatstheater Nürnberg. Regie führt Eva Nina Lampič.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen um das Corono-Virus werden vom 11. März bis 19. April keine Vorstellungen am Staatstheater Nürnberg stattfinden. Die Uraufführung von Halt mich auf muss daher vorerst entfallen. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des Staatstheaters Nürnberg. (11.03.2020)

Wo gehören wir hin? Inmitten heutiger urbaner Realität suchen eine junge Schauspielerin mit selbstgeschriebenem Monolog, eine Biotechnologin im Bullshit-Job und ein mega-erfolgreicher Bauunternehmer ihren Platz im Leben - zwischen Vereinzelung und Liebessehnsucht, Gentrifizierung und Prekariat. Kommentiert von den Stammgästen der Kneipe nebenan, die im Nichtstun ihre ganz eigene, entrückte Form der Rebellion gefunden haben.

Halt mich auf gewann 2019 den Publikumspreis im Finale des Hans-Gratzer-Stipendiums:

"Wo ist das schöne Leben - als tatsächlicher Ort in der Welt? Annika Henrichs Text entzieht sich intelligent den Konventionen gesellschaftskritischer Bühnenstücke und pflanzt ganz sanft ein Misstrauen: Liegt nicht ein totaler Skandal in dem kampflosen Hinnehmen unserer Lebensumstände? Dabei ist ihr Text noch zum Brüllen komisch (kein kleines Kunststück)!"
Nis-Momme Stockmann, Mentor des Hans-Gratzer-Stipendiums 2019

01.03.2020

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Halt mich auf

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Henrich, Annika