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Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
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Drei Premieren von Oliver Kluck

© Anne Kraus

 

Andreas Altmanns Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend ist ein schonungsloser Rückblick auf eine Kindheit im erzkatholischen Wallfahrtsort Altötting, auf seelische und körperliche Misshandlungen durch den von Nationalsozialismus und Krieg verwüsteten Vater. In seiner "Betrachtung" zu Altmanns Autobiografie legt Oliver Kluck sein Augenmerk auf die Allgemeingültigkeit des Einzelschicksals und stellt das Musterhafte einer Kindheit in der deutschen Nachkriegszeit heraus. Ab dem 13. Januar ist die Inszenierung von Max Claessen mit Nora König, Nickel Bösenberg, Luc Feit, Tilman Mein und Angelika Zacek im Grand Théâtre / Les Théâtres de la Ville de Luxembourg zu sehen. Ab dem 30. Januar wandert die Produktion an das Theater an der Rott in Eggenfelden, das koproduzierende Haus.

Am 29. Januar hat Oliver Klucks was zu sagen wäre warum am Theater Vorpommern in Stralsund Premiere. Regie führt André Rößler. was zu sagen wäre warum ist ein Versuch zur Frage der Angst. Eine Gruppe von Figuren entwickelt in ihrem scheinbar privaten Umfeld eine regelrechte Unlust zu jeglicher Anteilnahme am Staatsbürgertum. Dem Ruf nach Veränderung setzten die Charaktere ein frei assoziierbares Spiel entgegen. Nach der Frankfurter Uraufführung ist dies die erste Nachinszenierung.

weitere Termine Les Théâtres de la Ville de Luxembourg: 16., 17.1.2015

weitere Termine Theater an der Rott: 31.1., 1., 6., 7., 8.2.2015

weitere Termine Theater Vorpommern: 19.2. (Putbus), 25.2., 7.3., 29.3. (Stralsund), 26.2., 6.3. (Greifswald)

16.12.2014

Stücke zu dieser Nachricht:
Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
was zu sagen wäre warum

Autoren zu dieser Nachricht:
Kluck, Oliver