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Neu bei FBE: "Acts of Goodness" von Mattias Andersson

Foto: Olaf Kjelbye

 

Schweden: Ein junger Mann liegt zusammengeschlagen an einer Bushaltestelle, fast nackt. Es regnet. Ein anderer junger Mann nähert sich ihm. Zögernd. Italien: Auf einem Flüchtlingsboot wird ein afghanischer Junge gedemütigt und von einem iranischen Flüchtling fast über Bord gestoßen. Doch ohne den Jungen hätte der Iraner das Festland der EU nicht betreten können. Frankreich: Eine überaus hilfsbereite junge Frau lädt eine junge bettelnde Roma zu sich nach Hause ein. Und will ihr Gutes tun. Zu viel des Guten, bedrohlich viel. Serbien: Während des Bosnienkrieges nimmt eine Familie auf wenigen Quadratmetern Verwandte auf, die in ihrer umkämpften Stadt nicht länger bleiben können. Darunter ein kleines Mädchen, für das ein paar unverhoffte Worte Geborgenheit bedeuten. Gibt es das Gute?

Acts of Goodness basiert auf Erzählungen junger Menschen in einem angeschlagenen Europa. Was ist Güte? Ist es ein Akt der Selbstlosigkeit oder doch ganz eigennützig? Wo liegt das Böse im Guten? Mattias Andersson hat junge Menschen danach gefragt und lässt sie in seinem Stück zu Wort kommen. Schlaglichter auf ein Europa mit vielen Gesichtern.

01.12.2014

Stücke zu dieser Nachricht:
Acts of Goodness

Autoren zu dieser Nachricht:
Andersson, Mattias