Aktuelle Nachrichten

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Stipendien für Ruth Johanna Benrath und Esther Becker
ASSITEJ e.V. und KJTZ haben angesichts der aktuellen Corona-Krise fünfzehn...

"Alles was Sie wollen" und "Wir kommen" bei den PTT
"Noch ist nicht klar, ob wir die neunten Privattheatertage vor Publikum...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Am 22. Mai ab 20 Uhr werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...

Neu: "Polly" von Fabrice Melquiot
Als Polly auf die Welt kommt, kann niemand sagen, was er-sie ist: Junge?...


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Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

2

Marion Kagerer von Romulus Linney
2D, 6H

Das Stück spielt 1945 in Nürnberg. Den Hauptkriegsverbrechern soll der Prozeß gemacht werden. Mit messerschaftem Verstand, Charme und Witz streitet Hermann Göring, die ehemalige Nummer 2 des Dritten Reiches nicht nur um sein leben, sondern auch um Macht und Überzeugungen. Hochintelligent, witzig, geistesgegenwärtig und äußerst geschickt versucht er diejenigen, die über ihn zu Gericht sitzen, gegeneinander auszuspielen, legt es raffiniert darauf an, daß der Prozeß vor den Augen der Welt zur Farce wird. Dieses Göring-Stück ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit den Verführungen des Geschichtszynismus und erinnert in vielem an die Aufarbeitung unserer neuesten Geschichte: keiner hat etwas gewußt, keiner hat bewußt unrecht gehandelt und wenn, dann nur auf Weisung.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch