Aktuelle Nachrichten

"Der Vorname" am Theater Baden-Baden
Am 25. Juni hatte Katrin Hentschels Inszenierung des Komödien-Klassikers Der...

"Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund gewinnt beim New York Independent Film Festival
Thomas Zaufke und Peter Lund haben mit ihrem Musicalfilm Kopfkino beim New...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Ab 9. Mai werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...


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Mein ehrlicher Tag

Lustspiel in fünf Bildern
2D, 3H

Trude Engel ist eine resolute Sprechstundenhilfe - einfach und liebenswert - auch wenn sie gelegentlich ihren "ehrlichen Tag" hat und dann sehr deutlich werden kann. Sie möchte ihre einzige (stressgeplagte) Tochter Bessie unter die Haube bringen.

Nun gibt sie sich dem unerwartet aufkreuzenden "Bräutigam in spe" gegenüber unbedacht als Putzfrau aus und erweckt damit wenig standesgemäßen Eindruck. Um die Situation zu retten, zitiert sie per Telefon ihre in Paris lebende spleenig-aufgedonnerte (Zwillings-)Schwester Mary herbei, die nun sozusagen Mutterstelle vertreten soll. Um den feinen Ehekandidaten Klaus Mönkeberg vollends zu beeindrucken, funktioniert sie ihren Verehrer Willy vom Krämer zum Butler um, was die Verwirrung natürlich noch vergrößert.

Selbst ihren Arbeitgeber, den am Rande des Nirwana wandelnden Psychiater Schäfer, bezieht sie in das festlich rotierende Komplikationskarussell ein, das dann aber schließlich doch exakt beim Happy-End ausrollt.