Aktuelle Nachrichten

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Stipendien für Ruth Johanna Benrath und Esther Becker
ASSITEJ e.V. und KJTZ haben angesichts der aktuellen Corona-Krise fünfzehn...

"Alles was Sie wollen" und "Wir kommen" bei den PTT
"Noch ist nicht klar, ob wir die neunten Privattheatertage vor Publikum...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Am 22. Mai ab 20 Uhr werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...

Neu: "Polly" von Fabrice Melquiot
Als Polly auf die Welt kommt, kann niemand sagen, was er-sie ist: Junge?...


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Heilig Nacht

(Minuit Chretien)
Deutsch von Almut Lindner
6D, 4H

Drei Generationen wollen zusammen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie feiern. Alle Voraussetzungen scheinen gegeben. Aber schon bald schlägt die Festtagsstimmung um, Eifersüchteleien beginnen die Atmosphäre zu vergiften und eskalieren letztendlich in bitterbösen Streit, in dem jeder gegen jeden kämpft. Man beleidigt und verletzt sich, und die anfangs so harmonisch scheinenden Familienbande erweisen sich als Fassade, hinter der schon lange angestaute Aggressionen, Neid, Eifersucht, ja Haß herrschten. Am Ende versucht man den Schein der Zusammengehörigkeit zu wahren, die brüchige Fassade zu kitten. Aber nichts wird in Zukunft in dieser Familie mehr so sein, wie es einmal war.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch