Aktuelle Nachrichten

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Stipendien für Ruth Johanna Benrath und Esther Becker
ASSITEJ e.V. und KJTZ haben angesichts der aktuellen Corona-Krise fünfzehn...

"Alles was Sie wollen" und "Wir kommen" bei den PTT
"Noch ist nicht klar, ob wir die neunten Privattheatertage vor Publikum...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Am 22. Mai ab 20 Uhr werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...

Neu: "Polly" von Fabrice Melquiot
Als Polly auf die Welt kommt, kann niemand sagen, was er-sie ist: Junge?...


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Also gut! Lassen wir uns scheiden! (Cyprienne)

Lustspiel in drei Akten
Neu übersetzt und bearbeitet von Heinz Hilpert
5D, 7H

Zu einer Zeit, da noch niemand an die Emanzipation der Frau dachte, da in der Pariser Abgeordnetenkammer die Ermöglichung der Ehescheidung gerade erst debattiert wurde, erscheint der lebenslustigen Cyprienne die legalisierte Trennung zunächst nicht anders als erwünscht. Denn ihre zweijährige Ehe hat sie bitter enttäuscht. De Prunelles, ihr Ehemann, begehrt nach einer stürmischen Jugend nur noch Ruhe, Cyprienne aber vermisst die Verwirklichung der romantischen Träume.

Was sie bei ihrem Ehemann nicht genügend erlebt, soll ihr nun ein heimlicher Liebhaber bieten. Der Ehemann kommt dahinter. Aber statt sich mit dem Nebenbuhler zu duellieren, wie es damals üblich war, willigt er zum Schein in die brandneue Scheidungsmöglichkeit ein, listig vorausschauend, dass der Liebhaber, in die Rolle des zukünftigen Ehemannes gedrängt, den prickelnden Reiz des Abenteuers verlieren wird.