Aktuelle Nachrichten

"Der Vorname" am Theater Baden-Baden
Am 25. Juni hatte Katrin Hentschels Inszenierung des Komödien-Klassikers Der...

"Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund gewinnt beim New York Independent Film Festival
Thomas Zaufke und Peter Lund haben mit ihrem Musicalfilm Kopfkino beim New...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Ab 9. Mai werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...


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Bernauer, Rudolf

Der österreichische Musiker Rudolf Bernauer wurde am 20. Januar 1880 in Wien geboren. Er schrieb Texte für Berliner Operetten und Chansons wie "Die Männer sind alle Verbrecher..." oder "Es war in Schöneberg im Monat Mai" aus Wie einst im Mai. Bernauer begann seine Karriere am Deutschen Theater, anschließend führte er zwischen 1907 und 1924 gemeinsam mit Carl Meinhard die Intendanz der Meinhard-Bernauer'schen Bühnen: Berliner Theater, Theater in der Königgrätzer Straße (das heutige Hebbel-Theater), Komödienhaus und Theater am Nollendorfplatz. Am Viktoria-Luise-Platz 1 in Berlin-Schöneberg wohnte er viele Jahre, bis das Haus im Krieg zerstört wurde. An dem Neubau erinnert heute eine Gedenktafel an ihn und seine Tochter, Schauspielerin Agnes Bernelle.

1935 emigrierte er nach England. Dort starb Rudolf Bernauer am 27. November 1953 in London.

 

Der Garten Eden
Vier Kapitel aus dem Leben eines "unanständigen" Mädchens
7D, 10H, Nebendarsteller

Das Geld auf der Straße
Lustspiel in drei Akten
2D, 7H, Nebendarsteller

Das Konto X
Ein Stück von Liebe und anderen unmodernen Dingen in drei Akten
5D, 8H

Die Sache mit Lola
Schwank in drei Akten
7D, 7H, Nebendarsteller