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Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
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"Und morgen streiken die Wale" als Online-Adventure
Am 13. März hat Und morgen streiken die Wale von Thomas Arzt Premiere am...

"Kleist fürs Homeoffice" (Süddeutsche Zeitung): "Cecils Briefwechsel"
Die Uraufführung von Gott Vater Einzeltäter von Necati Öziri (Regie: Sapir...

Neu: "Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings" von Magnus Båge und Lena Ollmark
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6 Oscar-Nominierungen für Zellers THE FATHER
Der Film nach dem Theaterstück Vater von Florian Zeller wurde für insgesamt...

Neue Romane im Frühjahrsprogramm
Alle Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben Tove Ditlevsen...

"Poesie einer verlorenen Normalität" - "Krasnojarsk" von Johan Harstad
Am 12. Februar war die deutschsprachige Erstaufführung von Johan Harstads...

"Der Vorname" und "Das Abschiedsdinner" im ORF
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Bild von Adam ElliotElliot, Adam

Adam Benjamin Elliot (1972 Berwick), Animator, Regisseur und Drehbuchautor, studierte Animation am Victorian College of the Arts. Für seinen animierten Kurzfilm "Harvie Krumpet" wurde er 2004 mit einem Oscar in der Kategorie Bester animierter Kurzfilm ausgezeichnet. Mary und Max – und irgendwo ein Licht war sein erster Spielfilm und eröffnete 2009 das Sundance Film Festival.

 

Mary und Max – und irgendwo ein Licht

Musical nach dem Film von Adam Elliot
Musik und Gesangstexte von Bobby Cronin
Text von Crystal Skillman
Deutsch von Jana Mischke
5D, 5H, Ensemble (Mehrfachbesetzungen möglich)
Orchesterbesetzung: Kl (auch ML), Reed (Fl, Klar, Sax), Vl, Vlc, Git (Bjo), B, Dr
UA: 16.10.2018, Theatre Calgary Calgary
DSE: 08.11.2019, Landestheater Linz

Mary ist acht Jahre alt. Marys Mutter ist kleptomanische Alkoholikerin, der Vater präpariert in seiner Freizeit tote Vögel. Woher kommen die Babys? – fragt sie den Opa. Bei uns in Australien sitzen sie auf den Böden von Biergläsern, antwortet der. Und wie funktioniert das in Amerika? Neugierig durchblättert Mary ein New Yorker Telefonbuch, findet einen Max und schreibt ihm einen Brief. Max ist 44 Jahre alt und Asperger-Autist. Seine Sozialkontakte beschränken sich auf wöchentliche Weight-Watchers-Treffen und andere Therapiebesuche. Er schreibt zurück: Aus Eiern. Die jüdischen werden von Rabbis ausgebrütet, die christlichen von Nonnen und die atheistischen Eier von Prostituierten. Es entwickelt sich eine jahrelange Brieffreundschaft. Als Mary erwachsen ist, besucht sie Max zum ersten Mal in New York …

Bobby Cronin (Musik und Liedtexte) und Crystal Skillman (Buch) machen aus Adam Elliots preisgekröntem Stop-Motion-Film von 2009 ein gleichermaßen schrilles wie berührendes Musical mit eingängiger, mal rauher, mal einschmeichelnder Musik.