Aktuelle Nachrichten

Necati Öziri gewinnt beim Bachmann-Preis
Mit zwei Preisen wurde Necati Öziri bei den „Tagen der deutschen Literatur“...

Neu bei FBE: "Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt" Kinderoper von Oliver Ostermann & Alexander Kuchinka
Kaum ist bei der Feuerwehr der verdiente Kaffee fertig, da stört schon wieder...

Sommertheater 2021: Premieren im Musiktheater
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Sommertheater 2021: Premieren im Schauspiel
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Wir trauern um Horst Pillau
Im Januar 1960 wurde Das Fenster zum Flur am Berliner Hebbel-Theater...

Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
Wolkenrotz von Vera Schindler hat den Förderpreis des Berliner...

Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
Wir gratulieren Anna Gschnitzer, die mit Einfache Leute den Publikumspreis...

Uraufführung live: "Teile (hartes Brot)" von Anja Hilling am Residenztheater
Am 15. Mai eröffnet das Residenztheater München den Marstall mit der...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
Nadine ist auf der Geschlossenen. Begleitet wird Nadine von Daniel. Daniel...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2021. Alles beginnt...


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Die Mama und die Hure

Deutsch von Inès Blanc und Lothar Ruff
4D, 3H

Ein junger Pariser Taugenichts, hin und her schwankend zwischen zwei Lieben -einer mütterlichen und einer nuttigen-, versucht, in endlosen Debatten über alles und nichts mit sich ins Reine zu kommen. In ihm spiegelt sich eine intellektuelle Jugend, die das Scheitern politischer Träume und privater Utopien redend zu bewältigen sucht. Einerseits voller Verachtung für eine bürgerliche Durchschnittsexistenz, andererseits die bürgerliche Zweisamkeit als rettender Hafen vor den Unwägbarkeiten der Welt. Hinter der Beredsamkeit des liebenswerten Müßiggängers, der sich durch die Betten und Cafés schwadroniert, wird die Halt- und Ratlosigkeit spürbar, die Sehnsucht nach einem festen Boden.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch