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Luk Perceval inszeniert Hans Falladas "Wolf unter Wölfen" in Hamburg

Foto: Wolf unter Wölfen
© Armin Smailovic / Thalia Theater Hamburg

 

Am 18. Januar 2024 hatte Wolf unter Wölfen in der Fassung von Christina Bellingen und Luk Perceval Premiere am Thalia Theater Hamburg. Regie: Luk Perceval.

Es ist das Inflationsjahr 1923. Massenarbeitslosigkeit und Lebensangst. Der Rausch des Geldes und der Liebe. Betrogene Hoffnungen und aussichtslose Träume. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman die brutale Realität des Materiellen und die Entwertung des Menschenlichen. Luk Perceval, der schon mehrere Fallada-Romane auf die Bühne gebracht hat, holt den Stoff ins Zeitlose.

"Eine großartige Aufführung, in der sich gesellschaftliche Themen widerspiegeln. (...) Dieser Abend ist ein Gesamtkunstwerk: poetisch, düster, manchmal grotesk." (NDR Kultur)

"(...) zelebriert werden die genau gearbeiteten Eigenwilligkeiten der verschiedenen Figuren. Das ist übrigens auch handwerklich eindrucksvoll, wenn Perceval für seine Adaption (...) parallele Dialoge gekonnt verschneidet und sich Geräusche, Rhythmen, Musik, Nebel, Choreografie (Ted Stoffer) und ein sehr präzise gesetztes Licht (Mark Van Denesse) kunstvoll zunutze macht." (Hamburger Abendblatt)

22.01.2024

Stücke zu dieser Nachricht:
Wolf unter Wölfen

Autoren zu dieser Nachricht:
Perceval, Luk
Fallada, Hans
Bellingen, Christina