09.07.2020

Anschrift
Mitarbeiter
Einsendung von Manuskripten

Die Einreichung von Manuskripten kann auf dem Postweg als Ausdruck oder auch per E-Mail als Datei (Word-DOC, PDF) erfolgen. Bitte fügen Sie Ihrer Stück-Zusendung in jedem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten, eine Kurzbiografie sowie eine kurze Zusammenfassung des Stück-Inhalts bei. Die maximale Zahl unverlangt eingesandter Manuskripte beschränkt sich auf zwei Werke pro Autor. Die Rücksendung von Texten ist nur möglich, wenn Rückporto beigelegt wird.

Wir erhalten eine Vielzahl von Stück-Zusendungen von Autorinnen und Autoren. Wir lesen und prüfen jedes uns zugesandte Manuskript sorgfältig, bitten jedoch um Verständnis dafür, dass die Betreuung des bestehenden Programms für uns Priorität hat. Eine Rückmeldung kann daher häufig erst nach zwei bis drei Monaten erfolgen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass bei Absagen meist keine individuelle Begründung gegeben werden kann.

Verlagsgeschichte
Impressum

Rückblick: UA von Philipp Löhles "Die Mitwisser" am Düsseldorfer Schauspielhaus

© Sandra Then / Düsseldorfer Schauspielhaus

 

"Der Mensch als Idiot des digitalen Zeitalters" (WAZ) – Uraufführung von Philipp Löhles Die Mitwisser am Düsseldorfer Schauspielhaus

Am 28. April war die Uraufführung von Die Mitwisser, das Philipp Löhle im Auftrag des Düsseldorfer Schauspielhauses geschrieben hat. Die Hausregisseurin Bernadette Sonnenbichler führte Regie.

"Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur machte." (Süddeutsche Zeitung)

"So harmlos Die Mitwisser beginnt, so sehr geht es am Ende ums Ganze: um die Frage, wie lange der Mensch noch von sich wird behaupten können, er sei ein Geschöpf mit freiem Willen und nicht nur eine Marionette von Algorithmen. (...) Das ist der Witz des Stücks: Es handelt von Wikipedia, Google, Amazon und Facebook, obwohl es äußerlich im Analogen verharrt." (Rheinische Post)

"Für die veränderte Gesellschaft findet Bernadette Sonnenbichler dann ein großes Bild. Sie lässt vier Darsteller über das Netz laufen, das die Lichtinstallation ermöglicht und vor dem Herunterfallen schützt, und entfernt per Technik die Stimme von ihrem Benutzer. So entsteht ein kraftvolles, vom Akustischen her gedachtes, schlagendes Bild für Fremdbestimmung." (Die Deutsche Bühne)



02.05.2018

Stücke zu dieser Nachricht:
Die Mitwisser

Autoren zu dieser Nachricht:
Löhle, Philipp