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Leonce und Lena (Oper)
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Der Mann mit dem Lachen
von Frank Nimsgern , Tilmann von Blomberg , Alexander Kuchinka und Victor Hugo

Der Hauptmann von Kpenick
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Wegklatschen. Applaus fr Bonnie und Clyde
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Paul*
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Soko Pisa - Die DDR in 40 Minuten
von Jrg Menke-Peitzmeyer

No Planet B
von Nick Wood

Polly
von Fabrice Melquiot

Das Gewicht der Ameisen
von David Paquet

Und alles
von Gwendoline Soublin

Die gar schrckliche Geschichte vom Kleinen Dings
von Lena Ollmark und Magnus Bge

Knig Midas - ich! Oder: Wie werde ich klug?
von Katrin Lange

Jannik und der Sonnendieb
von Henry Mason

Mein Jimmy
von Werner Holzwarth

Sasja und das Reich jenseits des Meeres
von Frida Nilsson

Der Katze ist es ganz egal
von Franz Orghandl

Rot ist doch schn
von Lucia Zamolo

Neue Reisende
von Tine Heg

Serpentinen
von Bov Bjerg

Hawaii
von Cihan Acar


Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Bild von Philipp LhleLhle, Philipp

Geboren 1978 in Ravensburg. Studium der Geschichte, Theater- und Medienwissenschaft und deutschen Literatur in Erlangen und Rom. Erste Theaterstcke entstanden noch whrend des Studiums. Auerdem journalistische und filmische Arbeiten (Kurzfilme, Dokumentarfilme, Praktika). Fr sein Stck "Genannt Gospodin" wurde der Autor mit dem Frderpreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ausgezeichnet. 2007 gewann Philipp Lhle den Werkauftrag des Theatertreffen-Stckemarktes, gestiftet von der Bundeszentrale fr politische Bildung. "Lilly Link" wurde 2008 mit dem Jurypreis des Heidelberger Stckemarkts ausgezeichnet. Er war mehrfach fr den Mlheimer Dramatikerpreis nominiert: 2008 fr "Genannt Gospodin", 2012 fr "Das Ding", das mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, und 2014 fr "Du (Normen)". Alle genannten Stcke sind im Programm des Rowohlt Theater Verlags. Philipp Lhle war Hausautor am Maxim Gorki Theater in Berlin, am Nationaltheater Mannheim und am Staatstheater Mainz. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er Hausautor am Staatstheater Nrnberg.

 

Peterchens Mondfahrt mit Anneliese

2D, 3H
UA: 02.11.2014, Theater Baden-Baden
nach Gerdt von Bassewitz

Seit 1921 verzaubert Gerdt von Bassewitzs poetische Abenteuergeschichte vom Herrn Sumsemann, der mithilfe von Peter und Anneliese sein fehlendes Bein wiederbekommt, ganze Generationen von Kindern. Philipp Lhle macht daraus eine temporeiche und phantasievolle Jagd durch den nchtlichen Himmel. Die Nachtfee und ihr Vetter ben fr ihr Bankett mit Eismax, Frau Holle und Co. und erinnern dabei verdchtig an "Dinner for One". Der Soldat, der die Mondkanone bewacht, macht einen ziemlich preuisch-korrekten Eindruck. Und der Mondmann ist ein wahrlich gefriger Geselle. Herr Sumsemann schlgt mehr als einmal panisch die Hnde ber dem Kopf zusammen, aber Peter und Anneliese lassen sich von alldem nicht schrecken und landen schlielich wieder wohlbehalten in ihren Betten.

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