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UA: "Fuckfisch" am Badischen Staatstheater in Karlsruhe
Am Badischen Staatstheater, Karlsruhe, ist am 26. Januar die Uraufführung von...

DSE: "Jasper in Deadland" am Theater für Niedersachsen Hildesheim
Am 19. Januar feiert das Theater für Niedersachsen in Hildesheim die...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Antigone" in Berlin und Dresden
Am 13. Januar wird Antigone in der Nachdichtung von Walter Jens in einer...

UA: "Kaltes Herz" von Volker Schmidt am Theater Phönix in Linz
Am 31.01.2019 hat Kaltes Herz von Volker Schmidt Uraufführung am Theater...

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...


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Zaufke, Thomas
Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit dem Autor Peter Lund schrieb er u. a. die Musicals...


Lund, Peter
Der vielseitige Künstler Peter Lund wurde 1965 in Flensburg geboren. Parallel zu seinem Architekturstudium in Berlin widmete er sich mit gleicher...


 

Kopfkino

Ein Filmmusical
Musik von Thomas Zaufke
Text von Peter Lund
5D, 5H
Orchesterbesetzung: Git, E. Git, E. B., Key I, Key II, Schl
UA: 13.04.2017, Neuköllner Oper Berlin

Lennard kann sich nie entscheiden. Aber zumindest eine Sache hat er geschafft: Er ist in eine WG gezogen, zusammen mit dem tiefenentspannten Ben und der durchgeknallten Fine. Dabei hat Lennard schon Mitbewohner genug. Zumindest im Oberstübchen. Den Heteromacker Boris und seine weibliche Seite Helena, die vernünftige Sophia mit Lennards innerem Kind Theo, die saucoole Tess und natürlich sein Angstpotential Jürgen. Und alle sagen Lennard ungefragt ihre Meinung. Kein Wunder, dass er so viel Zeit braucht, sich zu entscheiden. Und wenn es darum geht, wem Lennard sein Herz schenken könnte, läuft das Kopfkino zu ganz großer Form auf.

Thomas Zaufke zitiert in seiner Partitur unterschiedlichste Stile, von Rock bis Pop zu Folk und Retro, integriert dabei elektronische Elemente und vereint alles in den Strukturen des klassischen Songwritings. Dramatische Nummern stehen neben Balladen und Tanznummern neben skurrilen Albtraumsequenzen. Die Darsteller fungieren nicht nur als Solisten, sondern sind auch kontrapunktisch kommentierender Chor der inneren Stimmen.

"Kopfkino wird zu den Höhepunkten des Spielplans zählen, so unterhaltsam, komisch und unerwartet bis in die letzte Formulierung ist es geraten." (Berliner Zeitung)

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