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Am 9. März war die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Am Rand (Ein...

Neu bei FBE: "Tewje" ein Ballett von Richard Wherlock und Olivier Truan
Beginnendes 20. Jahrhundert. Tewje, der Milchmann, lebt in dem kleinen...

UA & SE: "Begleiterscheinungen" am Theater an der Kö und "Unter falschen Brüdern" am Theater Matte
Begleiterscheinungen von Peter Buchholz wird am 5. April am Theater an der Kö...

Neu: "Grete Minde" von Kay Wuschek nach Theodor Fontane
"Ein unbillig Recht, ein totes Recht" widerfährt Grete, Tochter einer...

GEH DICHT DICHTIG! Ein lautpoetischer Dialog
In GEH DICHT DICHTIG! tritt die Autorin Ruth Johanna Benrath in einen...

UA: "lauwarm" von Sergej Gößner am Jungen Schauspielhaus Hamburg
Am Jungen Schauspielhaus Hamburg ist am 7. April die Uraufführung von Sergej...

UA: "Die Verlobung in St. Domingo" von Necati Öziri am Schauspielhaus Zürich
Am 4. April ist die Uraufführung von Die Verlobung in St. Domingo - Ein...

Neu: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller
Deutschland im Taumel der Novemberrevolution 1918. Döblin entwirft das...

UA: "Der Hase mit den Bernsteinaugen" am Landestheater Linz
Edmund de Waal rollt in seinem Bestseller Der Hase mit den Bernsteinaugen die...

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...


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Bild von Maryam MadjidiMadjidi, Maryam
© Gregory Augendre-Cambon 

Maryam Madjidi wurde 1980 in Teheran geboren, verließ mit sechs Jahren den Iran, um mit ihren Eltern in Frankreich zu leben. Heute unterrichtet sie in Paris Flüchtlinge in Französisch und schreibt. "Du springst, ich falle" ist ihr erster Roman, für den sie u. a. den Prix Goncourt du premier roman 2017 erhielt und mit dem sie ihr Publikum im Sturm eroberte.

 

Du springst, ich falle

(Marx et la poupée)
Roman von Maryam Madjidi
Deutsch von Julia Schoch

frei zur UA

In ihrem viel diskutierten, autobiografischen Debüt erzählt Maryam Madjidi vom Leben zwischen den Welten: Im Iran der Revolution wächst sie auf, als sechsjähriges Mädchen flieht sie mit ihren regimekritischen Eltern nach Paris, und als junge Frau treibt sie die Sehnsucht zurück nach Teheran. Dort verliebt sie sich zum ersten Mal und findet Worte für ihr Gefühl des beständigen Fremdseins. Ein Roman zwischen Prosa und Poesie, Märchen und Exilgeschichte. Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt für das beste Debüt des Jahres 2017.

"Maryam Madjidi erfindet eine Art Mischform aus Roman und Autobiographie, in der die Phantasie eines Kindes, Berichte einer Exilantin (...) zusammenfallen zu einer sehr poetischen Überlegung darüber, was es heißt, eine tragische Geschichte in sich zu tragen und nirgendwo, an keinem Ort, in keiner Sprache, ganz zu Hause zu sein." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Während die Autorin den westlichen Umgang mit Migration messerscharf seziert, verweist sie gleichzeitig auf die Grenzenlosigkeit menschlicher Wärme." (Missy Magazine)

Hinweis:
Es ist jeder Bühne möglich, in Rücksprache mit dem Verlag eine eigene Adaption des Romans zu erstellen. Das Buch ist im Aufbau Verlag / Blumenbar erschienen.



Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.

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