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Am Beispiel des Schweins entwirft Gwendoline Soublin eine so bizarre wie...

UA: "Der Name der Rose" bei den DomStufen-Festspielen in Erfurt
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Sommertheater: Unsere Premieren von Juni bis August
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DE: "Der Besuch der alten Dame - Das Musical" bei den Freilichtspielen Tecklenburg
Am 24. Juli 2020 feiern die Freilichtspiele Tecklenburg die deutsche...

Ausgezeichnet: Berliner Kindertheaterpreis 2019 für Esther Becker
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UA: "Der himmelblaue Herr" am Kasemattentheater Luxemburg
Am 6.7. ist die Uraufführung von Fanny Sorgos Stück Der himmelblaue Herr am...

Neu: "Else (ohne Fräulein)" von Thomas Arzt
Angelehnt an Schnitzlers inneren Monolog "Fräulein Else" verortet Thomas Arzt...

Neu: "Das Leben ist ein Wunschkonzert" von Esther Becker
Esther Becker ist das Kunststück gelungen, mit leichter Hand ein gewitztes...

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Lazarus von David Bowie und Enda Walsh entwickelte sich nach der...

Premiere: "Backbeat" an der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Am 6. Juni ist die Premiere von Iain Softleys und Stephen Jeffreys'...

UA: "Mr. Nobody" am Jungen Schauspiel Düsseldorf
Am 1. Juni ist die Uraufführung von Mr. Nobody nach dem Film von Jaco Van...

Premiere: "Alles was Sie wollen" an der Komödie am Kurfürstendamm
Am 7. Juni ist die Premiere von Alles was Sie wollen an der Komödie am...


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Brittain, Jon

Jon Brittain ist Autor und Regisseur. Sein Stück Rotterdam wurde 2017 mit dem Oliver Award for Outstanding Achievement ausgezeichnet. Sein Stück "A Super Happy Story (About Feeling Super Sad)" gewann 2017 einen Fringe First Award. Er schreibt Drehbücher für die BBC und aktuell zusammen mit dem Komponisten Harry Blake das Musical "How to Stop Being Fat and Start Being Happy".

 

Rotterdam

Deutsch von Matthias Jodl
4 Darsteller*innen
UA: 27.10.2015, Theatre503 London
DSE: 25.09.2018, Rabenhof Theater Wien

Alice, die seit Jahren mit ihrer Freundin Fiona in einer Beziehung lebt, hat sich nach langem Zögern dazu durchgerungen, ihren Eltern einen Brief zu schreiben und sich zu outen. Doch jetzt eröffnet ihr Fiona, dass sie sich eigentlich als Mann fühlt und fortan als Adrian leben möchte. Alice ist schockiert, beschließt aber, Fiona/Adrian zu unterstützen. Letztlich ist es ja die gleiche Person, die sie liebt. Aber allmählich werden ihre Fragen nach der eigenen Sexualität lauter: Ist sie überhaupt noch lesbisch, wenn Fiona ein Mann wird? Oder macht ihre Beziehung zu Adrian sie nun hetero? Ist das überhaupt wichtig? Ist Adrian überhaupt noch die Person, in die sie sich verliebt hatte? Während Fiona/Adrian mit ihrer/seiner körperlichen Verwandlung beschäftigt ist und darum kämpft, als Mann anerkannt zu werden, versucht Alice, sich im Gefühlschaos zurechtzufinden.

Jon Brittain hat ein Stück geschrieben, das als Romantic Comedy daherkommt, dabei aber komplexe und brisante Themen um Geschlechterrollen und sexuelle Identität klug, pointiert und schonungslos auffächert.

"Genau beobachtet, berührend und sehr lustig." (What’s On Stage)

"Jon Brittains Stück setzt sich mit einem komplexen Thema auseinander und ist gleichzeitig wahnsinnig komisch." (The Stage)

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