18.12.2018

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Bild von Jörg Menke-PeitzmeyerMenke-Peitzmeyer, Jörg
(c) Efe Onikinci 

Jörg Menke-Peitzmeyer studierte Schauspiel an der Folkwang Hochschule in Essen und war anschließend an verschiedenen Theatern engagiert, u. a. am Staatstheater Mainz, Stadttheater Gießen, Schlossparktheater Berlin, Theater der Altmark Stendal. Von 1998-2003 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für sein Klassenzimmerstück "Steht auf, wenn ihr Schalker seid" wurde er 2006 erstmals für den Deutschen Jugendtheaterpreis nominiert. Es folgten zahlreiche Auftragswerke, u. a. für das GRIPS Theater Berlin, das Junge Ensemble Stuttgart, die Oper Dortmund und das Junge Schauspielhaus Zürich. Nachdem er für sein Stück "Getürkt" erneut für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2012 nominiert wurde, gewann er diese Auszeichnung 2016 für das im Auftrag des Theater Strahl in Berlin geschriebene Drama "The Working Dead".

Die bis 2016 entstandenen Stücke sind im Programm des Theaterverlags Hofmann-Paul zu finden.

Im Februar 2017 erschien sein Romandebüt "Billy the Beast" im Ullstein-Verlag.

 

Strafraumszenen

Ein Stück für Jugendliche ab 14 Jahren
4 Darsteller (Mehrfachbesetzung)
UA: 16.03.2017, Theater Dortmund

"Echte Liebe" beschwört der BVB. Ein Fußballverein stilisiert sich als große Familie, in der Spielerstars, Funktionäre und Fans für die gemeinsame Sache einstehen. Das Disparate soll hinter den Masken eines allumfassenden Marketings verschwinden. Vereinzelt dringt nach außen, was nicht in das harmonische Bild passt: Star-Stürmer Ciro Immobile hat Heimweh nach Italien, der einstige Vereinsliebling Kevin Großkreutz muss im türkischen Exil spielen und Innenverteidiger Neven Subotic will nicht schon wieder erzählen, wie seine Familie damals aus Jugoslawien fliehen musste. Und unbemerkt, wie in einer Parallelwelt, formieren sich die Fans im Rechtsextremismus.

In Strafraumszenen, im Auftrag des Theater Dortmund entstanden, wird das Versprechen der Authentizität auseinandergenommen: Stereotype werden bedient und verdreht, das Verhältnis von Verein und Anhängerschaft hinterfragt, die mediale Berichterstattung durch den Reißwolf gezogen, der Transferirrsinn beleuchtet. Heraus kommt ein groteskes Sammelsurium des Versprechens "echter Liebe". Ein Stück wie ein Panini-Album, das die klebrigen Rückseiten seiner glänzenden Abziehbilder befühlt.

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Gebückt und windschief auf Sturmesfittichen (Juller)