21.11.2018

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Am 23. November feiert das Schauspiel Köln die Premiere von Rheinische...

"Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
Falk Richter inszeniert David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus am...

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Neu bei DESCH: "Zwei Lügen, eine Wahrheit" von Sébastien Blanc und Nicolas Poiret
Am Abend des 27. Hochzeitstages macht Philippe den großen Fehler, seiner Frau...

Neu bei FBE: "Siri und die Eismeerpriaten" von Frida Nilsson
"Weißhaupt hat meine Schwester geraubt! Wir müssen sie zurückholen!" Aber...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...

UA: "Scham" am Theater Oberhausen
Am 30.11. wird Scham von Claudia Tondl am Theater Oberhausen uraufgeführt....

UA: "Die Verschwörerin" am Theater Basel
Joël Lászlós neues Stück Die Verschwörerin kommt am 2. November am Theater...

Einladungen: Franziska Henschel und "Mädchen wie die" beim Augenblick Mal! 2019
Franziska Henschel ist mit ihrer Stückentwicklung "Nachts" zum Augenblick...


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Uraufführung von Ekat Cordes' "Aproposkalypse" am Theater Osnabrück

Der Autor Ekat Cordes feiert im Januar außerdem eine wichtige Regie-Premiere: Ab 15.1. ist seine Uraufführungsinszenierung von Juri Sternburgs "Der Penner ist schon wieder woanders" am Maxim Gorki Theater Berlin zu sehen.

Foto: Laura Baak

 

Das Jahr 2012 beginnt am Theater Osnabrück mit der Uraufführung von Ekat Cordes' absurd-grotesker Familiengeschichte im Zeichen der großen Krisen der Zeit - Aproposkalypse. In der Inszenierung von Lilli-Hannah Hoepner, zu sehen ab dem 20. Januar, steuern die Schauspieler Franziska Arndt, Rosemarie Fischer, Oliver Meskendahl, Magdalena Helmig und Anna von Haebler ihre Figuren in Richtung Apokalypse. Apropos: ganz beiläufig, im Strudel des Alltags.

Alles verliert sich peu à peu in einer kleinen Ohnmacht. Immer noch glauben Cordes' Figuren, dass alles Gute von oben kommt. Doch von dort ist nichts mehr zu erwarten. Im großen Reigen des Aneinandervorbei nähert sich das gesamte Personal dem Untergang. Das alles verschluckende Finanzloch wächst. Die riesige schwarze Wolke nach der Explosion eines Chemikalienwerks verdunkelt alles und alle um sich herum. Und am Ende, ganz am Ende, steht nicht einmal mehr etwas in den Sternen.

Ekat Cordes greift in diesem Stück aktuelle und akute Gesellschaftsphänomene auf. Geschickt dreht er dabei Alltagsfloskeln durch den Fleischwolf, bis nur noch der Kern einer Gesellschaft übrig bleibt – armselige Würstchen in einem Spannungsfeld von Glauben und Geld.

Weitere Aufführungen am Theater Osnabrück: 24., 28., 31.1. sowie 1., 6., 8., 12. und 28.2.2012

22.12.2011

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Aproposkalypse

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Cordes, Ekat