21.11.2018

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Am 23. November feiert das Schauspiel Köln die Premiere von Rheinische...

"Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
Falk Richter inszeniert David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus am...

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DSE: "Ein Amerikaner in Paris" am Landestheater Linz
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"Weißhaupt hat meine Schwester geraubt! Wir müssen sie zurückholen!" Aber...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...

UA: "Scham" am Theater Oberhausen
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Einladungen: Franziska Henschel und "Mädchen wie die" beim Augenblick Mal! 2019
Franziska Henschel ist mit ihrer Stückentwicklung "Nachts" zum Augenblick...


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"Die Nashörner" am Staatsschauspiel Dresden

© Sebastian Hoppe

 

Die Kritik an einem hinter dem Individualismus versteckten Zwang zu Konformität, an einfachen und unreflektierten Weltbildern und den Dynamiken, die mit der Verführung durch Macht einhergehen, hat an Aktualität nicht verloren und so werden am 23. Februar Eugène Ionescos legendäre Nashörner am Staatsschauspiel Dresden aufgeführt.

Über den Marktplatz einer beschaulichen Provinzstadt walzt plötzlich und unerklärbar ein Nashorn. Der Zwischenfall, der zunächst für alarmierende Hysterie sorgt, wird schnell zur Normalität. Nach und nach verwandeln sich rätselhafterweise immer mehr Einwohner*innen in graue Dickhäuter, um mit dem Zeitgeist zu gehen oder einfach um dazuzugehören. Eugène Ionesco entwarf in den 1950er Jahren ein Gesellschaftspanorama, das auf die Wurzeln des Totalitarismus in der Verantwortungslosigkeit des Einzelnen verwies.

Regie führt Juliane Kann und es spielen: Emil Borgeest, Tillmann Eckardt, Alexander Ganz, Tammy Girke, Claudia Korneev, Lucas Lentes, Marina Poltmann, Paul Wilms.

29.01.2018

Stücke zu dieser Nachricht:
Die Nashörner

Autoren zu dieser Nachricht:
Ionesco, Eugène