23.11.6126

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Kommissar Gordon - Der erste Fall
von Ulf Nilsson

Bestimmt wird alles gut
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Gebückt und windschief auf Sturmesfittichen (Juller)
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von Jörg Menke-Peitzmeyer

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Ein Mann geht durch die Wand
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Die Familie, die über alles reden konnte
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von Uticha Marmon

Inside IS
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So bin ich nicht (Gretas Storys)
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Feuer fangen
von Luc Tartar

All you can eat - Variationen des Verschlingens
von Ariane Koch

Wiegenlied für Baran
von Joël László

Jeunesse dorée
von Johannes Hoffmann

Umständliche Rettung
von Martina Clavadetscher

Massiver Kuss
von Anja Hilling

Gesunde Beziehungen
von Evan Placey

Flug BU21
von Stuart Slade

Straight
von Scott Elmegreen und Drew Fornarola

Ein Geschenk der Götter
von Oliver Haffner

Der letzte schöne Herbsttag
von Ralf Westhoff

Die gefälschte Wahrheit
von Peter Buchholz

Der Familienrat oder Mama muss weg
von Morgan Spillemaecker und Amanda Sthers

Das Gewissen vergisst nie
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platz.an.der.sonne.com
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Besser schlichten als richten
von Chloé Lambert

Tochter bleibt Tochter
von Agatha Christie

Monsieur Poirot und der schwarze Kaffee
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Das Urteil
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Und dann gab's keines mehr
von Agatha Christie

Bach. Das Leben eines Musikers.
von Thomas Sutter

Spaghettihochzeit
von Thomas Sutter

Mädchen extraschön
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik

Eingefädelt – Das Musical
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Der Postraub
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?
von James Edward Lyons und Michael Jary

In 80 Tagen um die Welt
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik


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DSE: "Gloria" am Residenztheater München

Foto: Adrienne Meister

 

Am 20.10. war die deutschsprachige Erstaufführung von Branden Jacobs-Jenkins' Stück Gloria in der Regie von Amélie Niermeyer am Residenztheater München.

"Branden Jacobs-Jenkins führt sein Publikum in die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts und demaskiert die Generation der Digital Natives als rücksichtslose Karrieristen. Brutale Einzelkämpfer, die selbst ein kollektives traumatisches Erlebnis nicht zusammenschweißt. Natürlich ist der satirische Blick in die Medienwelt nur das Entree, ein süffiger Appetizer, der schon allein durch die perfekte Übersetzung in den Journalisten-Jargon ungeheuren Spaß macht." (Die Welt)

Jacobs-Jenkins erzählt "in der Struktur eines Well-made-play keine Familiengeschichte oder Ehehölle, sondern versucht, herrschende Arbeitsrealität auf die Bühne zu bringen. Die Redaktion, in der sein Stück spielt, ist dabei allerdings eher eine Parabel als naturalistisch ausgemalt. (...) Er lässt sie [seine Figuren] reden – und dabei durchaus das Richtige sagen." (Süddeutsche Zeitung)

"In Zeiten, in denen aufstrebende junge Leute trotz solider Ausbildung nur mit Zeitverträgen abgespeist werden, muss man nicht nur flexibel sein, sondern ständig auch die Qualitäten eines Alphatiers an den Tag legen. Wer bei dieser Hamsterrad-Rallye nicht mitspielt, hat schon verloren. So wie die Titel gebende Gloria, die, wie ihre Kolleginnen und Kollegen ätzen, ‚nur Kommata verschiebt’." (Donaukurier)

27.10.2017

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Gloria

Autoren zu dieser Nachricht:
Jacobs-Jenkins, Branden