18.10.2018

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"Großes Kino" und "Pointenfeuerwerk" - UA von Axel Ranischs "Nackt über Berlin"
Die Uraufführung von Axel Ranischs Roman Nackt über Berlin war am 16....

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DSE: "Präsidenten-Suite" am Renaissance-Theater Berlin
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Ehrung für Volker Ludwig und Birger Heymann in Südkorea
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Neu bei FBE: "Jasper in Deadland" von Ryan Scott Oliver und Hunter Foster
Der 16-jährige Jasper liebt Agnes. Aber nach der entscheidenden ersten...

Premiere: "Frau Luna" am Stadttheater Ingolstadt
Am Stadttheater Ingolstadt ist am 20. Oktober die Premiere von Paul Linckes...

Premiere: "Kiss Me, Kate" an der Oper Graz
Am 20. Oktober hat Kiss Me, Kate von Cole Porter, Samuel Spewack und Bella...

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DSE: Arne Lygres "Nichts von mir" am Berliner Ensemble

Foto: Matthias Horn

 

Am Wochenende eröffnete das Berliner Ensemble sein Kleines Haus mit der deutschsprachigen Erstaufführung von Arne Lygres Drama Nichts von mir. In der Inszenierung von Mateja Koležnik, die von einem strengen und präzise choreografierten Zugriff geprägt ist, gaben Judith Engel, Corinna Kirchhoff, Owen Peter Read, Gerrit Jansen, Martin Rentzsch und Anne Ratte-Polle ihr Debüt am neuen Berliner Ensemble.

"Jedes Gefühl ist gedämpft, verpackt in Haltung und Reflexion. So sieht man einen intimen Tanz der Monologe, die zurückliegende Verletzungen und Verluste aufdecken. (...) Eine wohltuende, feinfühlige Unaufdringlichkeit." (taz)

"Die Sätze erfahren mit jedem Sprecherwechsel eine überraschende Klarheit. Weil sie von einer anderen Stimme, manchmal auch von einem anderen Ort kommen als erwartet. Eine kühle Tristesse gibt den Grundton an und macht den Abend nicht gerade leicht konsumierbar, er erfordert hohe Konzentration, aber die lohnt sich." (Berliner Morgenpost)

"Die vielleicht noch größere Sensation dieses meisterlichen Kabinettsstücks ist aber das große Selbstbewusstsein der Regisseurin, mit der sie hier wirklich große Darsteller und vor allem Darstellerinnen zu Dreieinigkeiten verschmelzen lässt. Anne Ratte-Polle und die beiden neuen Ensemble-Mitglieder Corinna Kirchhoff und Judith Engel – beide willkommene Berlin-Rückkehrerinnen – lassen ihre Figuren immer wieder zu einer werden." (rbb)

"Hier stimmt es perfekt. Worum geht’s? Um nichts. Und um alles. Also um Beziehungen – Mann, Frau, Mutter, Kind, Ehebruch, Liebe, Tod und so weiter. Ein Paar, sechs Schauspieler, drei Männer, drei Frauen, drei verschiedene Lebensalter, parallel agierend, schwer auseinanderzuhalten, unaufwendig, leise, großartig." (Oberbayerisches Volksblatt)

25.09.2017

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Nichts von mir

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Lygre, Arne