28.05.2017

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Neu bei FBE: "Zwischen Himmel und Erde" und "Die Brüllbande" von Jörg Isermeyer
Rico ist ein Superheld, einer wie Spiderman: Keine Mauer ist ihm zu hoch,...

Premiere: "Auerhaus" von Bov Bjerg am Deutschen Theater Berlin
Nach Düsseldorf, Wiesbaden, Augsburg, Hannover, Dresden und Darmstadt kommt...

UA: "Das neue Jerusalem" von Arna Aley am Wolfgang Borchert Theater Münster
1534 predigt in Münster der weitgereiste Schneider, Kaufmann, Gastwirt,...

"Ich lebe in einem wilden Wirbel!" - Zum 35. Todestag von Irmgard Keun
"Sie haben Humor wie ein dicker Mann, Grazie wie eine Frau, Herz, Verstand...

UA: "Metapolis" von Hannah Biedermann und dem Ensemble des Jungen Staatstheaters Braunschweig
In der Regie von Hannah Biedermann gelangt am 13. Mai die theatrale...

Preise für Hannah Biedermann und Joël László beim Heidelberger Stückemarkt
Am Sonntagabend ist der 34. Heidelberger Stückemarkt zu Ende gegangen. Unter...

Neu bei FBE: "Préludes" von Dave Malloy
Nachdem Sergej Rachmaninow mit seinem Prélude cis-Moll bereits als...

Neu bei FBE: "Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh
Thomas Newton, der Außerirdische, kam auf die Erde, um Wasser für seinen...

Neu bei FBE: "Schimmerndes Wasser" von Johanna Emanuelsson
Es ist ziemlich düster im Leben der beiden elfjährigen Mädchen Manisha und...

"Hedwig and the Angry Inch" in Kassel
Hedwig ist wieder da! John Cameron Mitchells und Stephen Trasks Kult-Musical...

stoffrechte.de geht mit der Leipziger Buchmesse 2017 online!
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Zum Wiederentdecken: "Mädi" von Robert Stolz, Alfred Grünwald und Leo Stein

Reiseplakat "Blue Train" 20er-Jahre

 

Die Großstadt-Operette Mädi wurde 1923 in Berlin uraufgeführt. Komponiert von Robert Stolz und geschrieben von Alfred Grünwald und Leo Stein wurden die Gesangstexte später von Robert Gilbert neu bearbeitet.

Mädi will heiraten, doch ihr Verlobter würde dadurch eine große Erbschaft verlieren. Seine Tante hat nämlich verfügt, dass er ihr Vermögen nur erhält, wenn er eine schuldlos geschiedene Frau heiratet. Also bittet Mädi ihren "Onkel" Aribert, mit ihr für vier Wochen eine Scheinehe einzugehen. Dies scheint ungefährlich, da Aribert nicht nur erfolgreicher Scheidungsanwalt sondern auch Vorsitzender des einschlägigen Vereins "Anuniehei" (Alles, nur nie heiraten) ist. Auf der fingierten Hochzeitsreise bemerkt er erst durch die störende Anwesenheit von Mädis Verlobten, dass er sie wirklich liebt. Nach einigen Verwicklungen kommt es schließlich zum Happy End.

01.03.2017

Autoren zu dieser Nachricht:
Stolz, Robert
Grünwald, Alfred