22.06.2018

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Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
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"Der tapfere Soldat" von Oscar Straus am Gärtnerplatztheater
Am 14. Juni feiert Peter Konwitschnys Inszenierung von Der tapfere Soldat...

UA: Nina Enders "Siegfried simulieren" am Pfalztheater Kaiserslautern
Nachdem Nina Ender für ihr Stück Polyboskomplex mit dem 2....

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
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DSE: "Rock of Ages" von Chris d'Arienzo am Theater Ulm
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre erwarten das Publikum...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

UA: "Ich, Ikarus" von Oliver Schmaering am Theater an der Parkaue
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Ausgezeichnet: "In dir schläft ein Tier" von Oliver Schmaering gewinnt den Mülheimer Kinderstückepreis
In dir schläft ein Tier von Oliver Schmaering ist mit dem Kinderstückepreis...

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Stan Miller führt ein bescheidenes und glückliches Leben. Als seine Mutter an...

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Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

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Wiederentdeckt: "Der überaus starke Willibald" von Willi Fährmann
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Rückblick: "Jeder stirbt für sich allein" am Theater Erlangen

© Jochen Quast

 

Am 13. März kam Hans Falladas Roman Jeder stirbt für sich allein in der Fassung von Jens Groß am Theater Erlangen in der Regie von Intendantin Katja Ott zur Aufführung.

Der 1947 erstveröffentlichter Roman erzählt vom Protest des Ehepaars Quangel, die nach dem Verlust des einzigen Sohnes als stille Widerstandskämpfer lange Zeit unbemerkt Postkarten mit direkten Anklagen gegen Adolf Hitler verteilen.

Als die Quangels die Nachricht vom Tod des Sohnes erhalten, "versteinern ihre Gesichter. Wie lebende Tote wandeln beide Schauspieler fortan über die Bühne." (sueddeutsche.de) "Auf der Bühne herrscht Minimalismus", die Inszenierung ist "schlicht, kompakt" (sueddeutsche.de) und sie "spürt nicht nur dem Gesinnungswandel der Quangels nach. Ins Blickfeld rücken die Ängste einer Diktatur, die Mitläufer, die Profiteure und die Sadisten, die im braunen Sumpf ihren idealen Nährboden haben." (Erlanger Nachrichten).

"Eine Großleistung des Ensembles, das über 20 Figuren spielt. Hermann Große-Berg gibt seinen Otto Quangel mit gemeißeltem Gesicht, Werner Gallas brilliert als prolliger Hausbewohner Persicke und SS-Herrenmensch Prall, am besten vielleicht in all seiner berlinernden Rattenahftigkeit ist Christian Wincierz als Kleinkrimineller und Strizzi Barkhausen." (Fränkischer Tag).

28.03.2014

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Jeder stirbt für sich allein

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Groß, Jens
Fallada, Hans