26.04.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle
Am 28. April ist die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Die...

Esther Becker mit "Wildbestand" zum Heidelberger Stückemarkt 2018 eingeladen
Im Februar wurde Wildbestand oder Von einer, die auszog, eine Zukunft zu...

DE: "Extremophil" von Alexandra Badea am Prinz Regent Theater Bochum
Am Prinz Regent Theater Bochum findet in der Regie von Frank Weiß die...

Wieder bei FBE: "Hair", "La Cage aux folles" u. a.
Mit La Cage Aux Folles, Hair, Hello, Dolly! und Der kleine Horrorladen sind...

UA: "Jenseits der blauen Grenze" von Dorit Linke am Volkstheater Rostock
Das Volkstheater Rostock bringt Dorit Linkes Roman Jenseits der blauen Grenze...

DSE: "Runnin' Blue" von Anouk Saleming am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken inszeniert Luca Pauer Runnin'...

DSE: "Dreizehn Leben" von Fin Kennedy am Theater Lübeck
Am 5. April feiert das Theater Lübeck die Deutschsprachige Erstaufführung von...

DSE: "Schatten eines Jungen" von Arne Lygre am Deutschen Theater Göttingen
Am 6. April inszeniert Ingo Berk die deutschsprachige Erstaufführung von Arne...

UA: "Schirokko" von Renate Ahrens am Theater Schloss Maßbach
Die Uraufführung von Renate Ahrens' Stück Schirokko inszeniert Daniela...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Ludwig, Volker
Volker Ludwig, geboren 1937, veröffentlichte schon während seines Studiums der Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und München Kurzgeschichten und...


Heymann, Birger
Birger Heymann, geboren 1943 in Berlin, studierte klassische Gitarre und Klavier. Er komponierte in den 60er Jahren für das Berliner Kabarett "Die...


 

Max und Milli

Theaterstück für Menschen ab fünf Jahren
von Volker Ludwig
mit Musik von Birger Heymann
2D, 3H
UA: 03.11.1978, Grips Theater Berlin

Max ist ein Hasenfuß, der auf dem Spielplatz vor dem coltschwingenden Angeber Peter davonrennt und Mami ebenso wie das Licht im Türspalt zum Schlafengehen braucht. Schwester Milli hingegen kennt sich in der Gespenster- und Schwabbeltierwelt bestens aus und hat ihr großes Mundwerk an Fernsehwerbespots trefflich geschärft. Mutti, alleinstehend, sorgt sich rührend, allzu rührend um die lieben Kleinen und hindert damit ihren Weg zur Selbständigkeit. Peters Papi haut dem Knaben zuerst mal eine runter, bevor er ihm zuhört. Aber schließlich merken die Kinder, daß doch ein Auskommen miteinander ist, und die Großen haben auch so manches AHA-Erlebnis durchzumachen. Danach ist die Welt zwar nicht heil, aber doch nicht so ohne Verständnis für einander wie zuvor.