15.12.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Aktuelle Premierenberichte
Bild von Daniel KeeneKeene, Daniel
Foto: F. Passerini 

Daniel Keene, 1955 in Melbourne, Australien geboren, schreibt seit 1979 für das Theater. Er arbeitete als Schauspieler, Regisseur, Gründer und Redakteur einer Literaturzeitschrift sowie als Übersetzer. Seine Stücke wurden in Australien, in den USA, China, Frankreich, Japan, Portugal und Deutschland gespielt und mit wichtigen literarischen Preisen gewürdigt. Er erhielt zwei Mal den Victorian Premier’s Literary Award for Drama, dreifach den NSW Premier’s Literary Award for Drama, den Adelaide Festival Award for Literature, den Wal Cherry Play of the Year Award und den Sumner Locke Elliot Prize. Seit 1999 wurden zahlreiche Produktionen in Europa, vor allem in Frankreich, präsentiert. Er schreibt regelmäßig Auftragswerke für französische Regisseure und Theatergruppen. Im März 2014 wurde er mit den Sydney Meyer Performing Arts Award für seine herausragende Theaterarbeit gewürdigt.

 

Was bleibt

(what remains)
Deutsch von Paul Bäcker
1H

In diesem Text sitzt ein alter Mann an einem Tisch. Seine Frau ist gestorben, er liest aus einer Liste vor, und zwar das, was ihm geblieben ist, von ihr, von ihm - die Neige seines Lebens, das er nun alleine zu Ende leben muß. Und zum Schluß unterschreibt er diese Liste.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch