19.07.2019

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Bild von Fabrice Roger-LacanRoger-Lacan, Fabrice
© MCR Paris 

Fabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d'Ulm und der Film School in New York.

Sein erstes Stück "Der Krawattenclub" wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert. Seitdem wurde es auch international gespielt, unter anderem im Londoner West End, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer, Benoît Jacquot, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück "Die Tür nebenan" mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert.

Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.

 

Unwiderstehlich

(Irrésistible)
Deutsch von Wolfgang Kirchner
1D, 1H
UA: 30.01.2007, Théâtre Hébertot Paris
DSE: 21.03.2015, Renaissance-Theater Berlin

Er ist Anwalt, sie Lektorin. Seit vier Jahren sind sie verheiratet - und sie lieben sich. Glücklich allerdings sind sie nicht, denn er ist eifersüchtig. Krankhaft, obsessiv eifersüchtig. Sie kommt nach einem Meeting mit einem Autor, dessen Stil und Charisma sie schätzt und den sie unbedingt verlegen möchte, geschafft nach Hause, wo er sein Plädoyer in einem gruseligen Tötungsdelikt vorbereitet: Ein Mann hat seine Frau getötet - und die Leiche verspeist. Aus Liebe, ist der Anwalt überzeugt ... Eigentlich sind sie verabredet, gemeinsam ins Theater zu gehen, doch daraus wird nichts. Denn er will wissen, wie der Tag mit dem von ihr so verehrten Autor war. Sie gibt zu, dass sie den Autor "ziemlich unwiderstehlich" findet, aber eben nur "ziemlich" - denn immerhin hat sie dessen Einladung zum Essen abgelehnt, nicht zuletzt, weil sie ja mit ihm verheiratet ist. Er ist aber fest davon überzeugt: Dieser Autor weckt in ihr ein unwiderstehliches Verlangen. Und um das zu beweisen, schreckt er auch nicht davor zurück, sie direkt in die Arme dieses gefährlichen Verführers zu treiben. Sie verlässt das gemeinsame Heim. Wird sie zurückkommen?