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Ausgewählt: Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen 2020
Die Jury hat getagt und aus über 150 Einsendungen die drei Gewinnerstücke der...

Neu bei FBE: "Peter Pan" von CocoRosie & Robert Wilson
Robert Wilson und das amerikanisch-französische Freak-Folk-Duo CocoRosie...

"Sprachschön und brutal": Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Felicia Zeller
Felicia Zeller wird mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2020...

UA: "Die Bademattenrepublik" am JES
Am 1. Dezember war die Uraufführung von Die Bademattenrepublik nach dem...

DSE: Nina Segals "Nachts (bevor die Sonne aufgeht)" in Mainz
Am 14. Dezember ist die deutschsprachige Erstaufführung von Nina Segals Stück...

Neu bei Desch: "Die Weinprobe" von Ivan Calbérac
Steve ist nicht nur ein vorbestrafter Gauner, sondern entpuppt sich durch...

Neuübersetzungen: "Die Nashörner" und "Bunbury"
Die Neuübersetzungen von Die Nashörner und Bunbury unterstreichen die...

"Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Theater Osnabrück
Am 7. Dezember hat die Inszenierung von Philipp Löhles Stück Die Mitwisser...

SE: Chris D’Arienzos "Rock of Ages" in Emmenbrücke
Am 14. Dezember ist am Le Théâtre in Emmenbrücke die Schweizer Erstaufführung...


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Tante Marcelle

Lustspiel von Alain Reynaud-Fourton
Deutsch von Wolfgang Kirchner
1D, 5H

Im Mittelpunkt dieser Kriminalkomödie steht die 60-jährige Marcelle Goujon, die von drei jugendlichen Ganoven aus Versehen sie hatten es auf ein ganz anderes Opfer abgesehen entführt wird. Doch mit Marcelle haben die drei ihre liebe Not, denn die temperamentvolle Dame ist nicht gerade auf den Mund gefallen, und schlagfertig ist sie nicht nur mit Worten. Doch obwohl sie die Falsche erwischt haben, wollen die drei auf ein Lösegeld nicht verzichten und rufen ihren Mann Gregor an. Der allerdings lehnt es kategorisch ab, auch nur einen Sou für seine Ehehälfte zu bezahlen, zahlungsbereit ist er nur, wenn man sie wie angedroht um die Ecke bringt. Marcelle ist außer sich vor Wut, schwört bittere Rache, verbündet sich mit ihren Entführern und läßt sich vor den Augen ihres Mannes ermorden. Im nächsten Akt jedoch ist sie wieder auferstanden und erscheint bei Gregor als ihre angebliche Zwillingsschwester, die Gregor nun so zusetzt, daß dem Hören und Sehen vergeht. Ihre Rache ist mehr als gelungen.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch