16.07.2018

Aktuelle Nachrichten

ÖEA: "Rock of Ages" beim Musical Sommer Amstetten
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre: Nach der erfolgreichen...

UA: "Sherlock Holmes und der Tod des Bayernkönigs" bei den Luisenburg-Festspielen
Am 12.7. ist die Uraufführung von Sherlock Holmes und der Tod des...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juli und August
Wie schon im Juni freuen wir uns über viele Sommertheater-Premieren im Juli...

UA: "Jedermann - Ein Musical vom Sterbelernen" beim MusikTheaterFestival Oper Oder-Spree
Am 19. Juli feiert Peter Lunds und Wolfgang Böhmers Musical-Neufassung vom...

Neu bei FBE: "Little Me" von Cy Coleman
Little Me gehört mit zwei Broadway-Revivals und zahlreichen weiteren...

Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman
Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten...

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
Nele Stuhler gewinnt mit Fische den ersten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juni
Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
Wir freuen uns über fünf Stücke aus unserem Programm auf den diesjährigen...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

Österreichischer Musiktheaterpreis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...


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Bild von Björg VikVik, Björg
© Roger Neumann 

Die norwegische Schriftstellerin und Dramatikerin Björg Vik wurde 1935 in Oslo geboren und lebt heute in Porsgrunn. Sie hat die Frauenbewegung sowie die feministische Literatur in Norwegen maßgeblich beeinflusst und war 1971 Mitbegründerin der Frauenzeitschrift "Sirene", welche bis 1983 in Norwegen eine feministische Alternative zu den üblichen Wochenmagazinen bildete.
Als Schriftstellerin debütierte Vik 1963 mit der Kurzgeschichtensammlung "Sonntag Nachmittag". Sie verfasste zahlreiche Theaterstücke, die in diverse Sprachen übersetzt wurden und war dreimal für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert, die wichtigste Schriftsteller-Auszeichnung der nordeuropäischen Länder. Für ihr Stück "Die Reise nach Venedig" erhielt sie 1992 den Ibsen-Preis.

 

Fünf Frauen

Deutsch von Bernd Haustein
5D

Fünf Freundinnen erzählen sich gegenseitig aus ihren Leben. Björg Vik stellt dabei vor allem die Frustrationen und verpassten Erwartungen der fünf Protagonistinnen dar. Das 1974 entstandene Werk sollte nicht zuletzt Männern die Situation der Frauen vor Augen führen, es wurde intensiv diskutiert und in Norwegen sowie im Ausland erfolgreich aufgeführt. 1976 wurde das Werk für das Fernstehen verfilmt.