23.11.1448

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


Archiv

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Adriana Monti

Komödie von Natalia Ginzburg
Bearbeitung von Loleh Bellon
Deutsch von Charles Regnier
4D, 1H

Adriana, eine etwas haltlose, junge Frau aus kleinen Verhältnissen, hat den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Rechtsanwalt Pietro geheiratet. Warum beide sich Hals über Kopf, ohne zu überlegen, in diese Heirat gestürzt haben, sie wissen es nicht. Lieben sie sich. oder war es nur eine Flucht vor sich selbst, eine Flucht vor ihrer Einsamkeit, ihren Ängsten, ihrer Unfähigkeit sich selbst zu finden und zu definieren? Beunruhigt und verwirrt befragen sie sich nun gegenseitig, um Klarheit über ihre Motive und damit auch über ihre eigenen Identität zu gewinnen. Und so verschieden diese beiden Charaktere auch sein mögen, es wird immer deutlicher: In ihrer Unsicherheit, ihrer Lebensangst und ihrer Zerbrechlichkeit sind sie wesensverwandt. Ist es diese Wesensverwandschaft, die sie - unbewußt - zusammengeführt hat, und ist sie eine Basis, auf der diese Ehe in der Zukunft Bestand haben wird?

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch