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UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Das hat man nun davon

Komödie (3 Akte)
von Wilhelm Lichtenberg
nach dem Erfolgsstück "Wem Gott ein Amt gibt ..."
neu bearbeitet von Heinz Erhardt
3D, 7H

Willi Winzig ist ein kleiner Finanzbeamter mit großem Herz. Das fällt ihm kurz vor der Pensionierung auf die Füße: Winzig hat Mahnungen, Steuerstrafen, Zahlungsbefehle aus Menschlichkeit zwischen alten Akten verschwinden lassen, doch eine Woche vor seiner Pensionierung werden diese entdeckt. Nun drohen Winzig ein Disziplinarverfahren und die rigorose Kürzung seiner Pension. Ministerialsekretär Dr. Senn rät ihm, sich verrückt zu stellen, da Winzig dann nicht für sein Vergehen verantwortlich gemacht werden kann.

Winzig beherzigt den Ratschlag. Aber je verrückter er sich stellt, desto höher steigt er im Ansehen, denn in seinem "Wahnsinn" tut Winzig immer genau das Richtige. So bewahrt er den neuen Finanzminister Kühlander vor schlechter Presse, vor fragwürdigen Geschäften und vor einer langen Amtszeit, denn Kühlander will gar nicht Finanzminister sein.

Am Ende wird Winzig zum Amtsrat befördert. In dieser verantwortungsvollen Position will er wieder "normal" sein, und dabei verlässt ihn sein guter Stern. Pflichtbewusstsein, Unbestechlichkeit und Menschlichkeit sind nicht erwünscht; man erklärt Winzig für verrückt ...

Das hat man nun davon verspricht amüsante Unterhaltung, temporeiche und treffsichere Dialoge sowie interessante darstellerische Aufgaben, darunter eine Paraderolle für einen Komiker.

Die Aufführungsrechte für dieses Werk vertritt Felix Bloch Erben im Auftrag der Edition Meisel GmbH, Berlin.