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Am Beispiel des Schweins entwirft Gwendoline Soublin eine so bizarre wie...

UA: "Der Name der Rose" bei den DomStufen-Festspielen in Erfurt
Im Rahmen der Domstufen-Festspiele in Erfurt ist am 9.8. die Premiere des...

Sommertheater: Unsere Premieren von Juni bis August
Wir freuen uns auf Sommer, Sonne und Theater - hier eine Auswahl unserer...

DE: "Der Besuch der alten Dame - Das Musical" bei den Freilichtspielen Tecklenburg
Am 24. Juli 2020 feiern die Freilichtspiele Tecklenburg die deutsche...

Ausgezeichnet: Berliner Kindertheaterpreis 2019 für Esther Becker
"Ein Stück, bei dem man sich fragt, wo es vorher war. Ein Stück, das es schon...

UA: "Der himmelblaue Herr" am Kasemattentheater Luxemburg
Am 6.7. ist die Uraufführung von Fanny Sorgos Stück Der himmelblaue Herr am...

Neu: "Else (ohne Fräulein)" von Thomas Arzt
Angelehnt an Schnitzlers inneren Monolog "Fräulein Else" verortet Thomas Arzt...

Neu: "Das Leben ist ein Wunschkonzert" von Esther Becker
Esther Becker ist das Kunststück gelungen, mit leichter Hand ein gewitztes...

Premieren: "Lazarus" in Leipzig und Göttingen
Lazarus von David Bowie und Enda Walsh entwickelte sich nach der...

Premiere: "Backbeat" an der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Am 6. Juni ist die Premiere von Iain Softleys und Stephen Jeffreys'...

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Premiere: "Alles was Sie wollen" an der Komödie am Kurfürstendamm
Am 7. Juni ist die Premiere von Alles was Sie wollen an der Komödie am...


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Schönthan, Franz von

Die Wiener Brüder Franz und Paul von Schönthan schrieben Stücke fürs Theater und waren beide hauptberuflich eng mit der Wortkunst verbunden: Franz (*20.06.1849, †02.12.1913) als Schauspieler und Regisseur, Paul (*19.03.1853, †05.08.1905) als Redakteur. Theatergeschichte schrieben sie mit dem gemeinsam verfassten Schwank Der Raub der Sabinerinnen (1884), einem absoluten Klassiker der deutschen Komödie, der auch über hundert Jahre nach seiner Uraufführung nichts an Schwung und Spritzigkeit verloren hat und sowohl in Deutschland (zum wiederholten Male) als auch in Dänemark verfilmt wurde.

Franz von Schönthan wurde nach seiner Zeit als Marineoffizier Schauspieler in Dessau, später ging er nach Berlin. Dort begann er Bühnenstücke zu schreiben. 1883 wurde er Oberregisseur am Wiener Stadttheater. Lustspiele und Schwänke waren sein Metier. "Das Mädchen aus der Fremde" und "Sodom und Gomorrha" kamen 1880 auf die Bühne, "Der Schwabenstreich" 1883. Es folgten noch Dutzende von Komödien. Zusammen mit seinem Bruder Paul von Schönthan brachte er sieben Bände "Kleine Humoresken" heraus. Beide besaßen die Gabe, in jeder Lebenssituation das komische Element entdecken und künstlerisch umsetzen zu können.

 

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank in vier Akten
Ein wenig bearbeitet und durch lange Erfahrung mit dem Stück durch viele, zum Teil klassische Extempores angereichert von Reinhold Rüdiger
4D, 6H

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank in vier Akten
Bearbeitet von Jürgen Bosse
4D, 7H

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank in vier Akten
Bearbeitet von Karl Wesseler
4D, 5H

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank in vier Akten
von Franz von Schönthan und Paul von Schönthan
Neu bearbeitet unter reichlicher Verwendung reizender Anekdoten von Curt Goetz
Fassung: Hajo Baumgärtner
7D, 9H

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank in vier Akten
von Franz und Paul von Schönthan
Neu bearbeitet unter reichlicher Verwendung reizender Anekdoten von Curt Goetz
5D, 7H
UA 25.10.1955, Renaissance-Theater , Berlin

Der Raub der Sabinerinnen Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Bearbeitung von Stefan Meuschel
4D, 6H