Aktuelle Nachrichten

UA: "Frau Ada denkt Unerhörtes" am Schauspiel Leipzig
Die Uraufführung von Martina Clavadetschers Stück Frau Ada denkt Unerhörtes...

Neu: "Desperado" von Ton Kas und Willem de Wolf
In den Tiefen ihrer Gedanken sind sie Helden des wilden Westens, im täglichen...

UA: "Was man von hier aus sehen kann" an den Hamburger Kammerspielen
Am 5. September ist die Uraufführung von Mariana Lekys Was man von hier aus...

DSE: "The Party" von Sally Potter am Burgtheater Wien
Sally Potter hat das Drehbuch ihres kammerspielartigen Films The Party selbst...

Nominierungen für den "Deutschen Musical Theater Preis 2019"
Wir freuen uns, dass die Stücke unserer Autoren Thomas Zaufke, Henry Mason,...

Rückblick: "Der Name der Rose" bei den DomStufen-Festspielen in Erfurt
Am 9. August war die Uraufführung von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks...

Neu bei FBE: "Drachenherz" von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
In Deutschhagen hängen die Erziehungsberechtigten schlaff vor der Glotze,...

Neu: "Bambi" von Oliver Schmaering
Die Wiese wird niemals betreten. Sie ist die Zone der Gefahr. Die Stadttiere...

Hörspiel: "Baader Panik" von Oliver Kluck
In Baader Panik bügelt der Autor Oliver Kluck die Geschichte des kollektiven...

UA: "Die überraschend seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe" am Jungen Staatstheater Karlsruhe
Am Jungen Staatstheater Karlsruhe inszeniert Otto A. Thoß die Uraufführung...

DSE: "Die Reißleine" am Volkstheater Wien
Am 27.9. ist die deutschsprachige Erstaufführung von Die Reißleine am...

DE: "Ein Amerikaner in Paris" am Theater Kiel
Am 28. September ist am Theater Kiel die deutsche Erstaufführung von...

Aktuell: "Unser Dorf soll schöner werden" von Klaus Chatten
Gleich zweimal ist Klaus Chattens Monolog Unser Dorf soll schöner werden in...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Bild von Maria PacômePacôme, Maria

Maria Pacôme wurde 1923 in Paris geboren. Ihr Vater war spanischer Abstammung. Trotz früher Neigung zum Theater und zum Tanz musste sie zunächst eine Handelsschule besuchen und als Schuhverkäuferin arbeiten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnte sie Schauspielunterricht nehmen. Sie debütierte unter einem Pseudonym bei unbedeutenden Tourneetruppen, 1956 stand sie erstmals auf einer Pariser Bühne. Nach zweijährigem Aufenthalt in Kanada kam Maria Pacôme wieder nach Paris zurück, spielte 1958 im Théâtre Athénée neben Jean-Paul Belmondo in Oscar von Claude Magnier und wurde 1960 in "Le Signe des Kikota" von Roger Ferdinand endgültig zum Star. Nach einem Versuch mit einem Fernsehspiel schrieb sie 1977 Celine, ihre erste Komödie, in der sie mehr als ein Jahr lang am Théâtre des Nouveautés in Paris in der Hauptrolle zu sehen war.

 

Celine

(Apprends-moi, Celine)
Eine Komödie
Deutsch von Christian Wölffer
3D, 2H

Jeder Beruf hat seine Licht- und Schattenseiten. Bei der wenig populären Tätigkeit eines Einbrechers scheinen im Allgemeinen die Schattenseiten zu überwiegen. Vor allem, wenn man sich erwischen lässt.
Der junge Guillome, ein ziemlich hoffnungsloser Spross dieser lichtscheuen Zunft, ist auf dem besten Wege dazu. Bereits beim "Anpirschen" durch einen Vorgarten wird der Möchtegern-Al-Capone beobachtet. Dass es ihm dennoch gelingt, die anvisierte Luxusvilla zu betreten, hat er nur der Neugier der Bewohner zu verdanken, die ihn bereits erwarten und dem verwirrten Taugenichts sogleich einen Beruhigungscognac verabreichen. Guillome hat sich in der Hausnummer geirrt - zu seinem Glück, möchte man sagen, denn der Kunstfehler führte ihn zu einer unbekannten, weil nie ertappten "Königin der Einbrecher": Celine ...