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Ausgewählt: Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen 2020
Die Jury hat getagt und aus über 150 Einsendungen die drei Gewinnerstücke der...

Neu bei FBE: "Peter Pan" von CocoRosie & Robert Wilson
Robert Wilson und das amerikanisch-französische Freak-Folk-Duo CocoRosie...

"Sprachschön und brutal": Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Felicia Zeller
Felicia Zeller wird mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2020...

UA: "Die Bademattenrepublik" am JES
Am 1. Dezember war die Uraufführung von Die Bademattenrepublik nach dem...

DSE: Nina Segals "Nachts (bevor die Sonne aufgeht)" in Mainz
Am 14. Dezember ist die deutschsprachige Erstaufführung von Nina Segals Stück...

Neu bei Desch: "Die Weinprobe" von Ivan Calbérac
Steve ist nicht nur ein vorbestrafter Gauner, sondern entpuppt sich durch...

Neuübersetzungen: "Die Nashörner" und "Bunbury"
Die Neuübersetzungen von Die Nashörner und Bunbury unterstreichen die...

"Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Theater Osnabrück
Am 7. Dezember hat die Inszenierung von Philipp Löhles Stück Die Mitwisser...

SE: Chris D’Arienzos "Rock of Ages" in Emmenbrücke
Am 14. Dezember ist am Le Théâtre in Emmenbrücke die Schweizer Erstaufführung...


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Billinger, Richard

Der österreichische Schriftsteller Richard Billinger, geboren am 20.7.1890 in St. Marienkirchen (Oberösterreich), schrieb Gedichte und Dramen, die sich durch Züge des Volkstheaters auszeichnen. Er lebte in München und Berlin und wurde vor allem durch seine bildreiche Prosa und seine Bauerngedichte bekannt. Als Bauernsohn und Jesuitenzögling stellte er seine enge Vertrautheit mit den Geheimnissen alter Sitten und Gebräuche unter Beweis. Die Darstellung der im Wandel befindlichen bäuerlichen Welt seiner Heimat kennzeichnet seine Werke, in denen er eine mystisch-dämonische Weltsicht mit christlichem Gedankengut konfrontiert. Das zeigt sich schon in seinem Frühwerk Rosse (1931) und mehr noch in seinem ersten großen Erfolg Rauhnacht (1931, Uraufführung an den Münchner Kammerspielen am 10. Oktober 1931 unter der Regie von Otto Falckenberg). Im November 1932 wurde ihm, zusammen mit Else Lasker-Schüler, der Kleistpreis verliehen. Zu Billingers weiteren Werke zählen u.a. Stille Gäste (1933), Die Hexe von Passau (1935) sowie Der Plumpsack (1953).

Richard Billinger starb am 7. Juni 1965 in Linz (Oberösterreich).

 

Am Hohen Meer (Gabriele Dambrone)
Schauspiel in fünf Aufzügen
17D, 8H

Die wundertätige Maske Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
5D, 10H

Ein Tag wie alle Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
4D, 7H

Die Fuchsfalle
Schauspiel in fünf Aufzügen
3D, 5H, Statisterie

Der Galgenvogel Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Komödie von Richard Billinger
4D, 8H

Der Gigant
Schauspiel in fünf Akten
11D, 13H, Nebendarsteller

Das Haus Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Spiel von Richard Billinger
7D, 13H

Die Hexe von Passau
Schauspiel in vier Akten
3D, 20H, Nebendarsteller

Lob des Landes
Komödie in fünf Aufzügen
10D, 10H, Nebendarsteller

Melusine
Schauspiel in sechs Akten
4D, 3H

Menschen nennen es Schicksal Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
3 Einakter von Richard Billinger

Das Perchtenspiel
Tanz- und Zauberspiel vom törichten Bauern, von der Windsbraut und den Heiligen, in einem Akt
5D, 6H, Nebendarsteller

Der Plumpsack
Schauspiel in fünf Aufzügen
3D, 19H, Nebendarsteller

Rauhnacht
Schauspiel in vier Aufzügen mit einem Vorspiel
8D, 9H, Nebendarsteller

Rosse
Schauspiel in drei Aufzügen
15D, 22H, 1 Kind, Statisterie

Stille Gäste
Komödie
10D, 11H

Traube in der Kelter Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
11D, 15H

Victoria
Die Geschichte einer Liebe
nach Knut Hamsun
3D, 7H, Nebendarsteller

Der Zentaur Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
5D, 8H