18.12.2018

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Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Bild von Johannes MüllerMüller , Johannes

Johannes Müller wechselte nach kurzem Physikstudium in die Regie-Klasse der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Während des Studiums inszenierte er für die K.O.-Projekte der Komischen Oper Berlin, die Volksbühne Berlin, für das Ballhaus Ost (Frauenliebe, Inc.) und für Oper Dynamo West (Der Teufel in Frau Jones). Als Oper Dynamo West-Gründungsmitglied war er beteiligt an den Gruppenproduktionen FORT_FÜHRUNG (Bahnhof Zoo), vom schweben (Deutsche Oper Berlin), Cairo! Shanghai! Bombay! am Zentralen Omnibusbahnhof Berlin, Telemondial, dem Jugendprojekt Stürmt den Pallast! und Kunst-Axt, einem Film für das Festival "Okkupationen" in Zürich und Berlin. Sein Vortrag Versuche zur Überwindung der Schwerkraft (T.D.) wurde eingeladen zum Festival "Wunder der Prärie" in Mannheim und an die Bayerische Staatsoper München. 2010 inszenierte er Cheap Blood (199) für die Sophiensæle Berlin, das Geheimdienst-Projekt Intrigo Internazionale KV 492 für die Bayerische Staatsoper München/Radialsystem V Berlin und Telemondial für Oper Dynamo West. Es folgten One Day More/Extravaganza, Opération Spirituelle [RPM 45] und Herculanum ebenfalls für die Sophiensæle Berlin. 2014 war er beteiligt an Retrospectre von Phantom/Ghost und Cosima von Bonin im Haus der Berliner Festspiele / Kampnagel Hamburg. 2015 erarbeitet er gemeinsam mit Philine Rinnert Another Monster (Reading Salomé) in Berlin, Hamburg und Freiburg.

 

Wake Up And Dream – Ein Cole-Porter-Songbook

Musik und Liedtexte von Cole Porter
Arrangements von William Ward Murta
Text von Cordula Däuper und Johannes Müller
4D, 6H
Orchesterbesetzung: Band
UA: 14.03.2015, Nationaltheater Mannheim

Wake up and dream – Ein Cole Porter Songbook wirft einen kaleidoskopartigen Blick auf das schillernde Dandy-Leben von Amerikas bekanntestem Songwriter. Ein Leben für die tiefe Beziehung zu Linda Porter, aber auch die heimliche, in vielen Songs codierte Männerliebe, ein Leben für das Show-Biz, das ein tragisches Ende nimmt. Eine temporeiche Show mit 10 Solisten, Band, zahlreichen Tanzeinlagen und Hits wie Let’s misbehave, You’re the top, Begin the Beguine u.v.a., die in neuen Arrangements zu entdecken sind.

Oft paradox, stets witzig und brillant formuliert sind die Liedtexte Cole Porters, seine Musik verführt zum Träumen und Tanzen. 40 Bühnen-Shows hat er geschrieben – Werke wie Kiss Me, Kate, Anything Goes, High Society, Can-Can oder Silk Stockings werden noch heute weltweit gefeiert. Durch die Interpretationen von Stars wie Frank Sinatra, Louis Armstrong oder Ella Fitzgerald sind viele seiner Lieder zu Evergreens geworden.