Aktuelle Nachrichten

UA: "Apeiron" von Anja Hilling am Theater Bonn
Am 24. Januar ist die Uraufführung von Anja Hillings Stück Apeiron am Theater...

Premiere: "Der starke Stamm" am Residenztheater München
Am 23. Januar hat Der starke Stamm von Marieluise Fleißer am Residenztheater,...

UA von Felicia Zellers "Der Fiskus" am Staatstheater Braunschweig
Am 18. Januar ist die Uraufführung von Felicia Zellers neuem Stück Der Fiskus...

Hörspiel des Jahres 2019: "GEH DICHT DICHTIG!" von Ruth Johanna Benrath
Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste hat GEH DICHT DICHTIG! von...

DSE: "Vor dem Entschwinden" am Rheinischen Landestheater Neuss
Am 11. Januar ist am Rheinischen Landestheater, Neuss die deutschsprachige...

Prämiert: Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen 2020
Die Jury hat getagt und aus über 150 Einsendungen die drei Gewinner der...

Neu bei FBE: "Brüder" von Jackie Thomae
Zwei Männer. Zwei Möglichkeiten. Zwei Leben. Jackie Thomae stellt in ihrem...

Neu bei FBE: "Unser Dorf" von Klaus Chatten
Mia Fängewisch ist Witwe. Vor genau einem Jahr ist ihr Mann Hubert...

Neu bei FBE: "I and You" von Lauren Gunderson
Einfühlsam und voller Humor erzählt Lauren Gunderson von der Suche zweier...

Neuübersetzungen: "Die Nashörner" und "Bunbury"
Die Neuübersetzungen von Die Nashörner und Bunbury unterstreichen die...

"Sprachschön und brutal": Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Felicia Zeller
Felicia Zeller wird mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2020...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Figur

(Figure)
Dialog für eine Stimme

Deutsch von Annette und Paul Bäcker
2H
frei zur DSE

Ein Monodram über den Maler Francis Bacon. Der französische Autor Pierre Charras hat seinen manischen Monolog zu einem den Bildern des Malers kongenialen, sprachgewaltigen, provozierenden und hochintelligenten "Dialog für eine Stimme" verdichtet. Mit großer Sensibilität, manchmal auch harten und hyperrealistischen Episoden, die das Blut in den Adern gefrieren lassen, gibt Charras den verzerrten und gepeinigten Gesichtern der Figuren Bacons nicht nur Schrei, sondern auch Sprache, die wie eine Qual aus dem Innersten dieses Malers hervorquillt, der dennoch von sich sagt, "ich bin ein Optimist, aber einer, der der Zukunft gegenüber skeptisch ist, einer, könnte man sagen, von verzweifelter Begeisterung."

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch