22.10.2017

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Einsendung von Manuskripten

Die Einreichung von Manuskripten kann auf dem Postweg als Ausdruck oder auch per E-Mail als Datei (Word-DOC, PDF) erfolgen. Bitte fügen Sie Ihrer Stück-Zusendung in jedem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten, eine Kurzbiografie sowie eine kurze Zusammenfassung des Stück-Inhalts bei. Die maximale Zahl unverlangt eingesandter Manuskripte beschränkt sich auf zwei Werke pro Autor. Die Rücksendung von Texten ist nur möglich, wenn Rückporto beigelegt wird.

Wir erhalten eine Vielzahl von Stück-Zusendungen von Autorinnen und Autoren. Wir lesen und prüfen jedes uns zugesandte Manuskript sorgfältig, bitten jedoch um Verständnis dafür, dass die Betreuung des bestehenden Programms für uns Priorität hat. Eine Rückmeldung kann daher häufig erst nach zwei bis drei Monaten erfolgen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass bei Absagen meist keine individuelle Begründung gegeben werden kann.

Verlagsgeschichte
Impressum

Verlagsgeschichte

 

Das Gründungsjahr des ältesten deutschen Bühnenverlags Felix Bloch Erben ist 1849. In diesem Jahr trat Waldemar Bloch, der Vater des später namensgebenden Felix Bloch, in das „Theater-Vereins- Büro“ C. Klose in Berlin ein, das er, samt angegliederter „Theatervereinszeitung“, kurze Zeit später übernahm. Damals verstand man unter „Theater-Vereins-Büro“ eine Agentur, die sowohl dramatische und musikalische Werke verlegte, als auch als Schauspieleragentur tätig war.

1863 stieg Felix Bloch in die Firma seines Vaters ein. Bis heute befindet sich der Verlag in Familienbesitz. Der Grundstein für die bis in die Gegenwart bestehende Vielfalt des Verlagsprogramms, die in ihrer Form einmalig in Deutschland ist, wurde schon in den Gründungstagen des Verlags gelegt. Schnell avancierte er zum bedeutendsten deutschsprachigen Bühnenverlag. Eine ausführliche Darstellung der Verlagsgeschichte von Felix Bloch Erben würde fast einer Kulturgeschichte des deutschsprachigen Theaters der letzten 150 Jahre gleichkommen. Im Sprechtheater werden Autoren und Werke aller Gattungen vertreten, im musikalischen Bereich dominieren Operette und Musical.

Neben dem deutschen Repertoire übernahm Felix Bloch Erben schon früh die Vertretung ausländischer Autoren. Bereits 1885 gründete der Verlag eine eigene Filiale in New York, heute bestehen enge Beziehungen zu Partneragenturen in ganz Europa sowie den U.S.A. und Japan.

Mit Rundfunk und Film kam in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein weiterer Verlagsbereich hinzu. Bereits seit 1928 nennt sich Felix Bloch Erben „Verlag für Bühne, Film und Funk“, wobei der Begriff Funk inhaltlich von Rundfunk später auch auf Fernsehen ausgedehnt wurde.

Die von Waldemar Bloch 1849 übernommene „Theatervereinszeitung“ entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Mitteilungsblätter der deutschsprachigen Theaterwelt, 1862 erhielt sie den für das Verlagsmagazin bis heute gebräuchlichen Namen CHARIVARI.


Nikolsburger Platz 3, Verlagssitz von 1916 bis 1943.


Seit 1862 heißt das Verlagsmagazin CHARIVARI. Das Bild zeigt die Ausgabe vom 13. August 1887.


Hardenbergstraße 6, seit 1950 Sitz des Verlags. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1953.