14.11.2018

Anschrift
Mitarbeiter
Verlagsleitung

Moritz Staemmler
Geschäftsführer / Verlagsleitung
staemmler@felix-bloch-erben.de
staemmler@theater-verlag-desch.de

Gesine Pagels
stellvertretende Verlagsleiterin / Schauspiel, Medien
pagels@felix-bloch-erben.de

Melanie Rehder
Assistenz der Geschäftsführung
rehder@felix-bloch-erben.de

Knut Lehmann
Berater der Geschäftsführung
lehmann@felix-bloch-erben.de

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Agentur & Management
Amateurtheater- und Laienspielgruppen
Buchhaltung
Sekretariat
Material-Leih-Abteilung
Einsendung von Manuskripten
Verlagsgeschichte
Impressum
Wuschek, Kay

Kay Wuschek, geboren 1963 in Sachsen-Anhalt, ist Regisseur und Intendant.< /br> Wuschek studierte Theaterwissenschaften und Kulturelle Kommunikation an der Berliner Humboldt-Universität und arbeitete danach als Dramaturg und Regisseur, u.a. in Berlin, Schwerin, Magdeburg, Halle und Aachen.< /br> Seit 2005 ist er Intendant im Berliner Theater an der Parkaue, dem deutschlandweit einzigen Staatstheater für Kinder und Jugendliche. Seit 2010 ist Kay Wuschek außerdem einer der beiden Sprecher im Berliner Rat für die Künste.

 

Effi

nach Theodor Fontane
ab 15 Jahren
mind. 5 Darsteller*innen
UA: 19.09.2018, Theater an der Parkaue Berlin

Effi ist 17 Jahre alt, als sie mit dem über zwanzig Jahre älteren Innstetten verheiratet wird. Er nimmt sie mit in seine Kleinstadt und hat dort immer viel zu tun. Um nicht allein zu sein, beginnt Effi eine Affäre mit Major Crampas. Das Unheil nimmt seinen Lauf. Soweit die bekannte Inhaltsangabe von Fontanes Roman "Effi Briest", der als Höhepunkt des poetischen Realismus gilt.

In der Bearbeitung des Romans für die Bühne tritt Effi ins Zentrum eines Spiels mit dem Roman selbst. Welche Entscheidungen trifft Effi und von welchen Motiven lässt sie sich dabei leiten? Fast noch wichtiger: Wie lässt sich heute die Geschichte aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert erzählen? Diese Frage macht der Text auf verschiedenen formalen Ebenen fruchtbar. Die Darsteller ringen mit ihren Figuren, wagen sich zunächst nur mit ironischer Distanz an das Spiel mit ihren Rollen, bis Effi im Eifer des Gefechts sogar mit Fontane direkt in Dialog tritt.